Der Netflix-Chef Reed Hastings und der Qwikster-Chef Andy Rendich über die Beweggründe für die Ausgründung des DVD-Verleihs per Post.
Mit dem Smart Forvision zeigt der Kleinwagenhersteller, wie künftige Elektroautos aussehen könnten. Vor allem die weitgehende Abkehr von Stahl und Aluminium und der Einsatz moderner Kunststoffe sollen längere Reichweiten garantieren. Durchsichtige Solarzellen im Dach generieren zusätzlichen Strom.
Der RAK e von Opel bietet Platz für zwei Personen und soll auch jüngere Kunden ansprechen, für die eine gedrosselte Version angeboten werden könnte. Die unbegrenzte Version erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h.
Es wiegt 500 kg, befördert 2 Personen mit maximal 140 km/h und heizt mit einer Bioethanolheizung: Der Mute ist ein Konzeptfahrzeug, das an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde.
Das Video zeigt gesammelte Eindrücke vom Intel Developer Forum 2011 in San Francisco.
Mercedes Benz stellt die Konzeptstudie F125 auf der IAA 2011 in Frankfurt vor.
Der neue Smart Fortwo Electric Drive der dritten Generation soll netto rund 16.000 Euro kosten. Die Akkumiete schlägt noch einmal mit 60 Euro im Monat zu Buche. Dafür erhält der Käufer ein Fahrzeug, das 120 km/h schnell ist und mit einer Ladung ungefähr 140 km weit kommt.
Der A2 Concept von Audi ist mit einem Elektroantrieb ausgerüstet und soll vier Personen Platz bieten, obwohl er nur 3,80 m lang ist. Sein Haupteinsatzgebiet ist die Stadt. Eine Halterung erlaubt den Transport eines Fahrrads im Innenraum.
Der Concept E zeigt, wie sich BMW den Roller der Zukunft vorstellt. Sein Elektromotor soll stark genug sein, um auf der Stadtautobahn sicher zu überholen, selbst wenn zwei Personen auf dem Fahrzeug sitzen. Mit 100 Kilometern Reichweite ist er vor allem für Pendler geeignet.
Der erste Prototyp des Street Scooters soll im Herbst 2012 fahren. Die Deutsche Post hat auf der IAA in Frankfurt ihre Pläne vorgelegt, das Fahrzeug im Zustelldienst einzusetzen.
Der iRobot-Chef Colin Angle spricht im Golem.de-Interview auf der Ifa 2011 über die Neuerungen bei den Haushaltsrobotern Roomba 770 und 780.
Audi Urban Concept ist die Designstudie eines zweisitzigen Elektroautos für den Stadtverkehr.
Polymerdisplay versus Glasdisplay im Härtetest: Polymer Vision lässt eine Kugel aus 40 knapp Zentimeter Höhe auf ein eigenes und ein herkömmliches Display fallen.
Ford-Entwicklungsleiter Derrick Kuzak erklärt Details der geplanten Entwicklungskooperation mit Toyota.
Intel präsentiert das Intel Science and Technology Center (ISTC) für Embedded Computing an der Carnegie Mellon University. Es soll eng vernetzt mit Forschern anderer Universitäten sowie mit Intel-Forschern arbeiten.
Kirk Skaugen, Intels Vizechef für den Geschäftsbereich Datacenter, erklärt die Pläne für die beiden im August 2011 vorgestellten Intel Science and Technology Centers für Cloud Computing und Embedded Systems an der Carnegie Mellon University. Außerdem spricht er über Intels Vision für das Jahr 2015.
Netswipe ist ein System zum Bezahlen mit Kreditkarte im Internet: Der Nutzer hält die Karte vor die Webcam. Eine Software liest die Nummer aus und überträgt sie an den Onlinehändler.
Andreas Urban, Leiter Open Source bei Microsoft, gibt einen Einblick in die Ausrichtung des Unternehmens gegenüber der Open-Source-Gemeinde.
Microsoft gratuliert Linux zum 20. Geburtstag mit einem Video.
Laut Amazon kann man seine Musik auf jedem PC oder Mac und auch auf Android-Geräten sowie dem iPad abspielen. Damit wird die Musikbibliothek überall verfügbar.
Im Interview spricht James Utzschneider über die neue Offenheit bei Microsoft gegenüber der Open-Source-Gemeinde.
Mozilla will Entwickler und Unternehmer fördern, die Ideen auf Basis des Open Web umsetzen wollen. Dazu startet Mozilla mit Web FWD einen Inkubator und stellt Räume und Unterstützung durch Mozilla-Entwickler bereit.
An einer Demonstrationsanlage zeigt Better Place, wie der Akku an einem Elektroauto getauscht wird.
Better Place erklärt sein Elektromobilitätskonzept. Das Unternehmen setzt auf auswechselbare Akkus, die Fahrern die nötige Flexibilität auch für Langstrecken ermöglichen.
Mit optischer Zeichenerkennung funktioniert die Kreditkartenlösung Card.io. Der Händler fotografiert dazu die Kreditkarte des Kunden ab, die per OCR in das Smartphone eingelesen und dann an den Zahlungsdienstleister weitergegeben wird. Eine Zusatzhardware oder mühsames und fehlerträchtiges Eintippen von Daten entfällt.