Ericsson will Elektroautos mit Mobilfunk ausstatten. Darüber soll das Stromtanken abgerechnet und der Ladevorgang aus der Ferne gesteuert werden.
Tesla Motors hat ein neues Elektroauto vorgestellt: das Model X. Das SUV wird ab Ende 2013 in Serie produziert und kommt Anfang 2014 auf den Markt.
Der Highway wird zur Ladestation: In die Fahrbahn werden Spulen eingelassen, die den Akku des Elektroauto im Vorbeifahren aufladen.
Hiriko ist ein am MIT entwickeltes innovatives Elektroauto. Es kann zum Parken zusammengeklappt werden. Dann sollen drei Hiriko in einer normalen Parklücke Platz finden.
Nvidia expandiert im Bereich Auto. Auf der CES 2012 in Las Vegas hat der Chiphersteller angekündigt, dass der Tegra 3 im Audi A7, im Tesla Model S und im Lamborghini Aventador verbaut wird.
VW hat auf der Automesse in Detroit einen Elektrosportwagen auf der Basis des Beetle vorgestellt.
Dock & Go ist ein Zusatzakku, der bei Bedarf an ein Elektroauto angekoppelt wird. Das rollende Modul wurde vom Schweizer Unternehmen Rinspeed entworfen.
Der Streetscooter soll ein Elektroauto für die Masse werden. Die Einzelteile können Stück für Stück zusammengekauft werden.
Der Elektroflieger e-Genius hat bei der Green Flight Challenge (GFC) zwei Preise gewonnen: Das in Stuttgart entwickelte Flugzeug belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz und wurde zudem als das leiseste Flugzeug im Teilnehmerfeld ausgezeichnet.
Electric Blue ist ein auf Höchstgeschwindigkeit getrimmtes Elektroauto, das in einem Rekordversuch eine Spitzengeschwindigkeit von 280 Kilometern pro Stunde erreicht hat. Es wiegt nur rund 500 Kilogramm.
Die Brüder Shanon und Marc Parker von Parker Brothers Custom Choppers haben nun auch eine elektrische Version ihres Tron Lightcycles gebaut. Sie soll mit ihrem 96-Volt-Elektroantrieb etwa 160 km/h fahren und 160 km weit kommen - bis der Akku wieder für etwas über eine halbe Stunde aufgeladen werden muss.
Mit dem Smart Forvision zeigt der Kleinwagenhersteller, wie künftige Elektroautos aussehen könnten. Vor allem die weitgehende Abkehr von Stahl und Aluminium und der Einsatz moderner Kunststoffe sollen längere Reichweiten garantieren. Durchsichtige Solarzellen im Dach generieren zusätzlichen Strom.
Der RAK e von Opel bietet Platz für zwei Personen und soll auch jüngere Kunden ansprechen, für die eine gedrosselte Version angeboten werden könnte. Die unbegrenzte Version erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h.
Der Concept E zeigt, wie sich BMW den Roller der Zukunft vorstellt. Sein Elektromotor soll stark genug sein, um auf der Stadtautobahn sicher zu überholen, selbst wenn zwei Personen auf dem Fahrzeug sitzen. Mit 100 Kilometern Reichweite ist er vor allem für Pendler geeignet.
Mit dem Forschungsfahrzeug "F125!" will Mercedes Benz zeigen, wie ein Auto in 20 Jahren aussehen könnte. Als Treibstoff dient Wasserstoff, der in der Karosserie gespeichert wird. Die Türen lassen sich mittels Gestensteuerung öffnen und verschiedene Assistenzsysteme sollen die Fahrt angenehmer machen.
Der erste Prototyp des Street Scooters soll im Herbst 2012 fahren. Die Deutsche Post hat auf der IAA in Frankfurt ihre Pläne vorgelegt, das Fahrzeug im Zustelldienst einzusetzen.
Audi Urban Concept ist die Designstudie eines zweisitzigen Elektroautos für den Stadtverkehr.
E-Miglia ist eine Rallye durch die Alpen für Elektrofahrzeuge. Sie findet vom 2. bis zum 5. August 2011 statt.
Ein Segway kostet einige Tausend Euro. Petter Forsberg hat aus Teilen einfacher Elektroroller, etwas Software, Elektronik und Sensorik einen Nachbau auf die Beine gestellt, der nur 300 Euro kostet und zudem noch im Auto transportiert werden kann. (Video: Petter Forsberg)
An einer Demonstrationsanlage zeigt Better Place, wie der Akku an einem Elektroauto getauscht wird.
Better Place erklärt sein Elektromobilitätskonzept. Das Unternehmen setzt auf auswechselbare Akkus, die Fahrern die nötige Flexibilität auch für Langstrecken ermöglichen.
Google treibt Elektromobilität voran: Das Unternehmen baut seine Flotte von Elektroautos aus. Außerdem erweitert es die eigene Ladeinfrastruktur.
15 Teams aus Deutschland und der Schweiz gingen ins Rennen, um nur mit einem Akkuschrauber betriebene Vehikel über vier Runden à 90 Meter zu lenken. Eine Veranstaltung mit Kultpotenzial, von Golem.de begleitet.
Das e-Genios ist ein Elektroflugzeug aus Stuttgart. Mit dem Motorsegler wollen die Entwickler im Juli an einem Wettbewerb für saubere Flugzeuge in den USA teilnehmen.
In Nissans Werbespot für das Elektroauto Leaf haben Geräte, die sonst elektrisch betrieben werden, einen Motor.