US-Forscher haben ein Radarsystem entwickelt, das einen Blick durch Wände ermöglicht.
Microsoft hat im Internet Explorer 9 einen Trackingschutz und einen sogenannten Smartscreen-Filter verankert. Damit soll sichereres Surfen möglich sein.
Besucher der Internetseite mussten keine Bestätigung anklicken. Das simple Aufrufen der Website mysql.com genügte, um sich den Virus einzufangen.
Die Internetseite der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) ist von Anonymous gehackt worden. Über die Site legt sich eine Schrifttafel mit der Aufschrift: "Leider ist diese Seite (nicht nur) in Deutschland nicht verfügbar, da sie auf ein Unternehmen verweisen könnte, für das Anonymous die erforderlichen Freiheitsrechte nicht eingeräumt hat. Das tut uns leid. Nicht!"
Anonymous ist in das System des Verkehrsbetriebs von San Francisco eingedrungen und hat die persönlichen Daten von über 2.000 Kunden ins Netz gestellt. Für den 15. August 2011 ruft die Gruppe zu neuen Protesten gegen das Unternehmen auf.
Auf dem Chaos Communication Camp in Finowfurt sprach Golem.de mit Daniel Domscheit-Berg über Probleme beim Start der Testphase von Openleaks.
Am 5. November 2011 will Anonymous das soziale Netzwerk Facebook angreifen und vernichten. Die Aktivisten sehen Facebook als Datenkrake, deren Nutzer sich unwissend in die Gefahr begeben, überwacht zu werden. "Facebook weiß mehr über Dich als Deine Familie", so die Warnung.
Mike Tassey und Richard Perkins führen ihre Hacker-Drohne vor, deren Bestandteile sie zum Preis von 6000 Dollar legal im Handel erworben haben. Das Gerät kann Handygespräche mithören und aufzeichnen sowie offene WLAN-Netzwerke anzapfen.
Google-Produktmanagerin Frances Haugen über die Möglichkeit, ab Mitte Juli 2011 in Google+ das eigene Geschlecht im Google+-Profil ganz zu verbergen oder nur bestimmten Kreisen bekanntzumachen. Nutzer hatten das aus Datenschutzgründen gefordert.
Strafverfolgungsbehörden beginnen ab September 2011 mit dem breiteren Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung mit Hilfe des iPhones.
Ein Fadenwurm hat Modell gestanden für den Roboter, den ein britischer Wissenschaftler konstruiert hat. Er stammt aus dem 3D-Drucker und schlängelt sich wie ein Wurm.
Anonymous verlangt den Rücktritt von Ben Bernanke, dem Chef der US-Zentralbank. Anonymous will der Forderung durch Proteste Nachdruck verleihen.
Als Reaktion auf die Schließung von Kino.to hat Anonymous die Seite der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen per DDoS attackiert.
Auf einer Pressekonferenz in Tokio entschuldigt sich Sony für den Datenklau im Playstation Network. Das Unternehmen erklärt auch in groben Zügen, wie der Einbruch in das Netz technisch ablief.
Mit einem winzigen RFID-Modul versehene chirurgische Tupfer sollen es dem OP-Personal ermöglichen, auch ohne Röntgenuntersuchung im Körper des Patienten verschwundenes Material aufzuspüren und eine penible manuelle Zählung durch eine elektronische Inventarkontrolle zu ersetzen.
Die Entwickler demonstrieren das Bootkit Stoned auf Windows 7 RC, das mit Truecrypt verschlüsselt wurde.
Intel stellt ein System vor, mit dem der Diebstahl von Rechnern mit weniger Sicherheitsrisiken für den Geschädigten verbunden ist. Der Rechner verweigert den Dienst.
Die Piratenpartei veröffentlicht dieses Video von Anonymus zum Thema Operation Leakspin. Das kleine Manifest soll zur Veröffentlichung von Daten animieren.
Wissenschaftler in den USA bauen aus dem Tabakmosaikvirus die Elektrode für einen Lithium-Ionen-Akku.
Um zum Beispiel sogenannten "Man in the Browser"-Angriffen zu entgehen, stellt IBM den Zone Trusted Information Channel (ZTIC) vor. Mit dieser per USB an den Computer angeschlossenen Hardware werden die an die Bank übertragenen Daten kontrolliert. Somit soll sicheres Onlinebanking möglich sein.
Symantec demonstriert, wie ausgehend von einem Windows-PC der Wurm Stuxnet Industrieanlagen befallen kann. Stuxnet wurde unter anderem bereits in iranischen Atomanlagen entdeckt und soll diese sabotiert haben.
Das Unternehmen Nucaptcha zeigt, wie sich Werbung und Sicherheit verbinden lassen. Über einer Anzeige liegt das eigentliche Captcha.
Mit diesem Video klärt Google das Feature Street View in Google Maps. Aus dem Text: "Wir respektieren jedoch die Tatsache, dass einige Menschen keine für ihr Empfinden bedenklichen Bilder dort wünschen. Zum Schutz der Privatsphäre von Personen setzen wir Techniken wie das Verwischen und Entfernen von Bildern ein."
Englische Wissenschaftler haben eine Gesichtserkennungssoftware für Smartphones entwickelt.
Eine neue Funktion von Facebook ermöglicht es Nutzern, installierte Facebook-Anwendungen zu überwachen und ihren Zugriff auf bestimmte Daten zu beschränken.