Zwei italienische Roboterautos fahren derzeit von Mailand nach Schanghai.
Der bekannte Designer Yves Behar hat im Auftrag von General Electric die Wattstation gestaltet, eine Ladesäule für Elektroautos.
Ab 2011 können BMW- und Mini-Bordcomputer das iPod-Out-Interface von iOS4 auf ihrem Bildschirm darstellen. Die Steuerung der Musikwiedergabe inklusive Genius-Unterstützung erfolgt dann über die Bedienelemente des Autos.
Dezir ist eine Konzeptstudie von Renault. Der Elektrosportwagen wird im Herbst 2010 auf einer Automesse in Paris vorgestellt.
Der Tesla Roadster von Tesla Motors im Einsatz auf der Straße.
Der D1-10 D1g1tal Dr1ve ist der Motor des elektrisch betriebenen Rennmotorrads E1pc des US-Herstellers Motoczysz.
Das Hiriko Citycar ist ein kleines und wendiges Elektroauto für den Stadtverkehr.
Der Tesla Roadster ist ein schnittiger Sportwagen mit Elektroantrieb.
General Motors und Google stellen eine neue Version der Android-App für das Hybridauto Chevrolet Volt vor.
Forscher der Universität Stanford haben dem Roboterauto Junior beigebracht, wie James Bond mit einer 180-Grad-Drehung einzuparken.
Robonaut 2, der von der Nasa und GM entwickelte humanoide Roboter, soll im September 2010 zur Raumstation ISS aufbrechen.
Der Elektrosportwagen Era stammt aus Finnland. Er verfügt über einen Akku, der in nur zehn Minuten geladen werden kann.
General Motors will mit einer neuen Generation von Head-Up-Displays (HUD) den Autoverkehr sicherer machen. Damit ist es beispielsweise möglich, beim Blick durch die Windschutzscheibe Straßenränder zu markieren oder Verkehrszeichen mit einer Umrandung hervorzuheben.
TW4XP lautet der Name eines deutschen Elektrofahrzeugs, das im Feld der Teilnehmer um den begehrten Automotive X Prize antritt.
Robonaut 2 ist ein von der Nasa und GM entwickelter humanoider Roboter. Er soll Menschen bei der Arbeit unterstützen.
Aida ist ein Navigationssystem für das Auto, das wie ein robotischer Beifahrer funktioniert: Es kennt die Gewohnheiten des Fahrers ebenso wie die Umgebung und leitet den Fahrer. Dabei kommuniziert es über ein Robotergesicht auf dem Armaturenbrett mit ihm.
IBM hat zusammen mit mehreren renommierten Forschungsinstitutionen in den USA ein Forschungsprojekt zu Lithium-Sauerstoff-Akkus ins Leben gerufen. Ziel des Battery 500 Projects sind Energiespeicher, die Elektroautos eine Reichweite von 800 km ermöglichen.
Der Renault Twizy ist ein Zweisitzer, der von der Form her ein wenig an den BMW C1, einen Motorroller mit Verdeck, erinnert.
Der Akku vom britischen Modec-Elektrolieferwagen lässt sich in nur 20 Minuten austauschen und über Nacht komplett aufladen. Das komplette Auto wird in zwölf Stunden hergestellt.
Wissenschaftler in den USA haben ein Auto entwickelt, das über Assistenzsysteme verfügt, die es ermöglichen, dass ein Blinder das Auto steuert.
Radler erzeugen Strom beim Strampeln und Bremsen. Mit dem Strom sollen die Akkus von Hybridbussen geladen werden.
Das Urban Car des britischen Herstellers Riversimple wird mit Wasserstoff angetrieben. Die Pläne für den Kleinwagen stehen im Internet.
Mitsubishi hat einen Prototypen seines Elektroautos i-MiEV im Oktober 2007 zu einer Testfahrt in die Berge geschickt.