Mit Fußball Kalender 2011 hat der Nutzer den Spielplan der Frauenweltmeisterschaft immer zur Hand. Der Umfang reicht von der Übersicht der Begegnungen bis zu den Fußballregeln.
Roadshow ist eine iOS-App für Apples iPad, mit dem Webvideos heruntergeladen und offline betrachtet werden können.
Mit Raskin können vor allem Fotos auf einer neuen Oberfläche sortiert, kategorisiert und zusammengefasst werden. Die Anwendung für Mac OS X umgeht das bekannte Ordnerprinzip und stellt Fotos und andere Dateien in einem anderen Kontext als der Finder dar.
Das PDF-Sreenshot-Modul wird in Gtk3-Anwendungen eingebunden und erstellt Bildschirmfotos im PDF- oder SVG-Format.
Daten werden von Computer auf ein Smartphone übertragen, indem der Nutzer den Bildschirm abfotografiert.
Der Appcenter erinnert an Apples Launchpad für Mac OS X 10.7 alias Lion. Auf einem eingeblendeten Feld werden Programmicons und Dokumente aufgelistet, die der Anwender mit Tastatur und Maus auswählen kann. Falls ein Feld nicht reicht, lassen sich auch mehrere anlegen, die durchblättert werden können.
Entwickler haben die PIM-Software der KDE SC Kontact in einer für Touchscreens optimierten Version programmiert. Hier wird Kontact Touch auf dem Betriebssystem für mobile Geräte vorgeführt.
Mit der iPad-App Snapseed von Nik Software kann der Anwender mit der U-Point-Technik ohne Maskierungen die Justage ganzer Bildbereiche mit einfachen Kontrollpunkten realisieren. Damit lassen sich Helligkeit, Struktur und Sättigung sowie andere Parameter punktgenau verändern.
Scoreloop bietet ein SDK für Android, iOS und Blackberry. Mit der Software lassen sich Spiele um Social-Gaming-Funktionen und In-Game-Abrechnung erweitern. Scoreloop wurde im Juni 2011 von Research In Motion (RIM) übernommen.
Microsoft hat ein komplett neues Userinterface für Windows 8 entwickelt, das auf Touchscreens ausgelegt ist. Es erinnert stark an Windows Phone 7.
Der Entwickler Ben Francis hat auf Basis von Mozillas Projekt Chromeless einen Vollbildbrowser für Geräte entwickelt, die keinen Desktop benötigen. Er ersetzt das Userinterface durch eine einzige Fläche für Webinhalte.
Die Firefox-Erweiterung Grabmybooks erlaubt die Umwandlung von Webseiten in das bei E-Book-Readern gebräuchliche ePub-Format.
Mit Project Photofly 2.0 kann der Nutzer aus seinen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle erzeugen. Diese können auch auf einem 3D-Drucker ausgeben werden.
0install-Entwickler Thomas Leonard zeigt, wie sich mit Zero Install Programme unter Ubuntu installieren lassen.
Mit Fedora 15 halten der Init-Daemon Systemd und Gnome3 Einzug in die Distribution. Mit Systemd als Startumgebung soll das System schneller booten.
Die Firefox-Erweiterung Lesschrome HD lässt die URL-Zeile verschwinden, so dass den Webinhalten mehr Platz zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall wird sie halbtransparent über die Webinhalte geblendet.
Entwickler haben eine Gimp-Version mit modifizierter Benutzeroberfläche entwickelt, die dem Anwender Aufgabenlösungen statt Werkzeugen bietet. Damit sollen Benutzer nicht nur die freie Bildbearbeitung besser kennenlernen, sondern auch aufgabenorientiert arbeiten können.
Appcelerator unterstützt die Anbindung an Red Hats neue Cloud-Entwicklungsumgebung Openshift. Anwendungen können dort nicht nur abgelegt werden, sondern auch auf dessen Frameworks zugreifen.
Opera hat unter dem Namen Dragonfly eine Sammlung von Entwicklerwerkzeugen veröffentlicht. Ähnlich wie Firebug oder der Inspector des Webkit-Projekts soll Dragonfly Webdesignern und Entwicklern das Leben leichter machen.
Mit Bins kann der Windows-Nutzer seine Icons in der Taskbar mit mehr Optionen anordnen.
Sencha hat mit Ext JS 4.0 ein umfangreiches Update für seine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, laut Sencha die umfangreichste Modernisierung des Frameworks seit dessen ursprünglicher Vorstellung.
Die Studie zeigt mögliche Funktionen des Zeitgeist-Frameworks. Diese könnte in der kommenden Version Gnome 3.2 integriert sein. Zu den Neuerungen gehören sogenannte "Jumo-Lists", eine globale Suche sowie der Menüpunkt "Library" in den Aktivitäten. Die "Library" könnten den Dateimanager Nautilus fast obsolet machen.
Adobe Nav erlaubt dem Nutzer, Photoshop-Werkzeuge mit dem iPad auszuwählen. Die Toolbar kann angepasst werden, der Nutzer kann bis zu 200 offene Photoshop-Dokumente durchsuchen und zoomen.
Mit Adobe Nav soll die Werkzeugleiste der Bildbearbeitungssoftware Photoshop künftig über das iPad gesteuert werden können. Dazu wird eine WLAN-Verbindung zwischen Desktop und iPad aufgebaut. Auch die in Photoshop geöffneten Dateien kann Adobe Nav anzeigen.
HP lässt seine Kunden Oracles Abkehr vom Itanium kommentieren.