Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 24. bis zum 30. Januar 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Im neuen Fixer-Video bekommt AMDs Protagonist ein Gegenstück mit grüner Krawatte - offenbar Nvidias Fixer. Der kommt jedoch bei seinem Auftrag, eine Radeon zu zerstören, nicht so richtig in die Gänge.
Wir haben uns eine neue Testplattform für Grafikkarten gebaut. Sie ermöglicht es, unter gleichbleibenden Bedingungen eines Gaming-PCs zu testen. Dafür haben wir ein eigenes Lüftungskonzept entwickelt und die Nebelmaschine zur Überprüfung ausgepackt. Auch zum Nachbauen für einen etwas anderen Spielerechner lädt der Zauberwürfel ein.
Oculus VR gibt Einblicke in die neu gegründete Abteilung Story Studio, die CGI-Filme für das Oculus Rift entwickelt.
CES 2015 Beim Ausprobieren des Eye Trackers Sentry von Tobii und Steelseries auf der CES 2015 waren wir überzeugt: Die Überwachung und Auswertung der Augenbewegungen von Profispielern bietet beispielsweise einen großen Mehrwert beim Zusehen und Analysieren von Spielestreams.
Nvidia erläutert einige Details der Maxwell-Grafikkarten Geforce GTX 980 und Geforce GTX 970, beispielsweise Multi-Frame Sampled Anti-Aliasing (MFAA), Dynamic Super Resolution (DSR) sowie Voxel Global Illumination (VXGI).
Diesen Wechsel vom klassischen Desktop hin zum Modern-UI hat Microsoft Continuum getauft: Das neue Startmenü bietet einen optionalen Vollbildmodus, der im Tablet-Modus per Touch-Eingabe bestätigt wird. Dem Nutzer steht es jedoch frei, per Action Center unabhängig von der Windows-Vorgabe zwischen den Modi umzuschalten.
Trailer für Microsoft Surface Hub.
Microsoft stellt die Datenbrille Hololens vor.
Trailer für Microsofts Windows Holographic
Man nehme Smartphone-Technik und packe sie in eine Maus, fertig ist die Mouse Box: Der Mini-PC wird mittels Micro-HDMI an einen Bildschirm angeschlossen und per Pad drahtlos aufgeladen.
Intel erläutert die komplexen Schritte, durch die aus Quarzsand schlussendlich ein Prozessor im 22-nm-FinFet-Verfahren gefertigt wird.
Klein, leicht und 220 Euro günstig: Das X205TA ist ein klassisches Netbook, wie es sie heute kaum noch gibt. Zwar drosselt Asus die Geschwindigkeit, dafür ist die Akkulaufzeit dank extrem niedriger Leistungsaufnahme äußerst lang.
Per Crowdfunding versucht Comingle, die Produktion seines Vibrators Mod zu finanzieren. Design, Elektronik und Software sollen unter einer offenen Lizenz stehen und zu eigenen Experimenten animieren.
Mit dem Touchboard und der elektrisch leitfähigen Farbe von Bare Conductive lassen sich die unterschiedlichsten Projekte umsetzen. Golem.de hat mit Pinsel, Plexiglas und Lötkolben ein sprechendes, berührungsempfindliches Tableau gebaut, das eine interaktive Geschichte erzählt.
Das RZ4 ist ein Convertible von Panasonic. Das 10-Zoll-Gerät wiegt nur 745 Gramm und nutzt Intels CoreM-Prozessoren.
Mit der Swiftpoint GT hat die neuseeländische Firma Swiftpoint eine Maus vorgestellt, die die Bedienung eines Touchscreens simulieren kann.
CES 2015 Das französische Unternehmen Catopsys zeigt das Modell eines 180-Grad-Beamers namens Immersis. Das Gerät kann drei Wände und die Decke eines Raumes zur Projektionsfläche machen, was für Spiele vorgesehen ist. Ende 2015 soll der Immersis für rund 2.500 Euro auf den Markt kommen, schon vorher kann er demnächst per Kickstarter bestellt werden.
CES 2015 Wir lassen uns das Head-mounted Display Fove demonstrieren, das neben Head Tracking auch die Augen verfolgt. In der Demonstration auf der CES 2015 schießen wir so nur durch Blicke kleine Raumschiffe ab.
Draken ist ein 3D-Drucker, der das Stereolithographie-Verfahren nutzt. Er baut Objekte aus einem flüssigen Kunstharz, das mit Licht ausgehärtet wird. Als Lichtquelle dient ein Beamer. Das Video stellt den Draken vor.
CES 2015 Oculus zeigt auf der CES 2015 zahlreiche neue Demos, die mit der Unreal Engine 4 entwickelt wurden. Für den Rift-Prototyp Crescent Bay toppt sich die Virtual-Reality-Firma dabei im Minutentakt selbst.
CES 2015 Razer hat mit dem Forge TV eine Android-TV-Box vorgestellt. Darüber können Filme und Serien per Stream empfangen werden, aber auch anspruchsvolle Android-Spiele sollen darauf laufen.
Der Voxel8 hat zwei Druckköpfe. Einer schmilzt Plastik in Schichten auf und erzeugt dadurch ein dreidimensionales Objekt. Der zweite Druckkopf appliziert eine silberbasierte Tinte innerhalb des Objektes und ermöglicht so den Aufbau dreidimensionaler Leiterbahnen.
Gleiche SSD-Technik wie bei der 850 Evo, aber für unterwegs: Samsungs Portable SSD T1 ist kleiner als eine Spielkarte, speichert bis zu 1 Terabyte und gehört zu den schnellsten ihrer Art.
CES 2015 Nvidias Tegra X1 schlägt die Konkurrenz bei mobilen Chipsätzen in puncto Performance deutlich. Der neue Chip ist aber auch leistungshungriger als der Vorgänger und soll daher primär in Autos zum Einsatz kommen.