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26.01.2015 / 09:00

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Eye Tracker Sentry - Hands on (CES 2015)

CES 2015 Beim Ausprobieren des Eye Trackers Sentry von Tobii und Steelseries auf der CES 2015 waren wir überzeugt: Die Überwachung und Auswertung der Augenbewegungen von Profispielern bietet beispielsweise einen großen Mehrwert beim Zusehen und Analysieren von Spielestreams.

Eye Tracker Sentry - Hands on (CES 2015)

Video: Eye Tracker Sentry - Hands on (CES 2015) (1:12)

Sprechtext

Sentry heißt der erste Eye Tracker für Spiele und deren Streaming. Die Unternehmen Steelseries und Tobii haben ihn gemeinsam entwickelt, wir haben ihn ausprobiert. Der Sentry wird zwischen Tastatur und Bildschirm platziert. Drei Infrarotkameras erfassen nach einer kurzen Kalibrierung unsere Augenbewegungen und ermöglichen eine Steuerung.

Tobii bewirbt den Eye Tracker vor allem für Spiele-Streaming. Zuschauer sehen, wann der Spieler wohin blickt, und sollen so besser Taktiken oder Strategien verstehen. Neulinge etwa beobachten in Dota 2 oft die Mini-Map oder die eigenen Items, Profis nur selten. Per Game Analyzer können die Spieler nach dem Match mittels Graphen und Diagrammen prüfen, welche Bildschirmelemente sie wie lange angeschaut haben.

Im Early-Access-Spiel Son of Nor sehen wir auf dem Bildschirm Objekte wie Steine an und greifen sie dann per Mausklick. Das klappt unabhängig von der Tastatureingabe. Ein Blick in eine andere Richtung, ein erneuter Mausklick, und wir werfen den Stein. Eine andere Möglichkeit ist Terraforming, wir graben förmlich mit unseren Augen den Wüstensand um. Die Latenz erscheint uns sehr gering; der Sentry Eye Tracker funktioniert gut.

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