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09.11.2016 / 12:00

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Fischertechnik 3D Printer - Test

Der Bausatz für einen 3D-Drucker von Fischertechnik ist eher ein Lernprojekt als ein vollwertiger Drucker.

Fischertechnik 3D Printer - Test

Video: Fischertechnik 3D Printer - Test (1:24)

3D-Drucker als Bausatz sind selten geworden. Um so interessanter ist der  3D-Drucker von Fischertechnik. Er basiert auf dem Baukastensystem der  Firma und kann kleine Objekte aus PLA-Kunststoff drucken. 

So gilt es, zuerst die rund 900 Bauteile zusammenzubauen. Dabei hilft  zwar die ausführliche Anleitung, es dauert aber trotzdem einige Stunden.  Komplexere Teile der Druckmechanik sind bereits vormontiert. 

Der fertige Drucker ist kein Modell, sondern voll funktionsfähig. 

Für die Steuerung wird ein Windows-Programm geliefert. Die  Druckerelektronik arbeitet aber mit bekannten Standards. Alternative  Programme können verwendet werden. 

Die Konstruktion arbeitet sehr präzise. Trotzdem ist die Druckqualität  nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt ein Lüfter am Druckkopf für bessere  Druckergebnisse. 

Doch für die Produktion ist er nicht gedacht. Vielmehr sollen Schüler  und Azubis damit lernen, wie ein solcher Drucker und seine Teile  funktionieren. Dank der offen Bauweise klappt das sehr gut. 

Fazit 

Der Drucker eignet sich nicht für die Werkstatt. Dafür ist seine  Druckqualität zu schlecht. Mit der offenen Bauweise ist er aber ein  ideales Anschauungsobjekt für die Schule. 

Im Handel gibt es den 3D-Drucker von Fischertechnik bereits, der Preis  liegt zwischen 630 und 700 Euro.

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Frilex 09. Nov 2016

Ich verstehe nicht ganz, wo die Vorstellung, dass es "kaum noch Selbstbau-3D-Drucker...


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