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Video: Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Video veröffentlicht am
Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Es geht los mit den Windows on ARM-Geräten, die auch Always Connected PCs genannt werden. Denn das Besondere an den Geräten: Sie haben alle ein LTE-Modem, schalten wie ein Smartphone nie ab und bleiben damit konstant verbunden.

Die hier gezeigten Geräte von Asus, HP und Lenovo haben keinen x86er-Prozessor, sondern nutzen Qualcomms Snapdragon 835 als Hauptprozessor, der recht stromsparend ist. Bei Qualcomm gab es dementsprechend eine Demo, die den Videobetrieb über einen Zeitraum von mehr als 20 Stunden zeigte. Diese Windows on ARM-Geräte sind dementsprechend ein Nachfolger des erfolglosen Windows RT, bieten sich aber als fast vollwertiger PC an. Das Asus-System ist etwa ein Notebook, das sich in ein Tablet umklappen lässt. Die Rechner von HP und Lenovo sind Detachables mit Magnetdock für die Tastatur.

Trotz ARM-Prozessor laufen aber fast alle Programme, die sonst einen Intel- oder AMD-Prozessor brauchen. Dafür sorgt eine Emulation, die allerdings keinen x64-Code ausführen kann.

Allen Geräten gleich ist der Umstand, dass sie nicht außergewöhnlich leicht sind, sondern lange Akkulaufzeiten bieten sollen - und wer seinen Always Connected PC nur selten nutzt, der braucht mitunter mehrere Wochen kein Netzteil, und trotzdem ist das System jederzeit bereit.

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