Strafverfolgungsbehörden beginnen ab September 2011 mit dem breiteren Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung mit Hilfe des iPhones.
Grußwort von Eric Schmidt zur Gründung des Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin
Die Mozilla Labs haben eine Version 0.3 der Firefox-Erweiterung Openwebapps veröffentlicht, die als wichtigste Neuerung sogenannte Web Activities unterstützt und das Finden von Web Apps erleichtern soll.
Mit Cosmic Panda stellt Youtube ein neues Layout vor. Golem.de schaut sich den neuen Videoplayer und einige Kanäle an.
Skype-CEO Tony Bates über die neuen Facebook-Videotelefonate
Normalerweise werden Websuchen auch auf dem iPad mit der Tastatur durchgeführt - oder per Copy and Paste aus dem Webbrowser heraus. Mit der Bing-App von Microsoft lassen sich Textstellen hingegen umkringeln - die Websuche startet dann automatisch mit den markierten Begriffen.
Mit der Hardwarelösung iTwin können über das Internet Dateien zwischen zwei Rechnern verteilt werden. In beide wird ein USB-Stick eingesteckt. Der Anwender des Hostrechners gibt darüber Dateien in einem speziellen Ordner frei, die der andere Anwender über das Netz öffnen und bearbeiten kann.
Intel demonstriert seine Distributed-Scene-Graph-Architektur, mit der Massive Multiplayer Virtual Environments auf mehrere Server verteilt werden können. Die Architektur soll nicht nur in Spielen, sondern auch in Katastrophensimulationen zum Einsatz kommen können.
Museum of Me von Intel ist eine Facebook-Applikation, mit der sich Benutzer ihre Aktivitäten im sozialen Netzwerk kunstvoll aufbereitet darstellen lassen können.
Googles Facebook-Konkurrent Google+ kann man über den Market auch auf Android-Geräten herunterladen. Nahezu alle Funktionen können auch mit der mobilen Version genutzt werden.
Die Androidversion von Skype unterstützt nun auch Videotelefonate. Der Anwender kann dabei neben der Zweitkamera auf der Gerätevorderseite auch die Hauptkamera auf der Geräterückseite nutzen.
Mozilla will Entwickler und Unternehmer fördern, die Ideen auf Basis des Open Web umsetzen wollen. Dazu startet Mozilla mit Web FWD einen Inkubator und stellt Räume und Unterstützung durch Mozilla-Entwickler bereit.
Googles Facebook-Konkurrent Google+ macht einen aufgeräumten Eindruck. Mit Google+ kann der Nutzer die Aktivitäten von bestimmten Personengruppen verfolgen und ähnlich wie bei Facebook sind Chat, Foto-Upload oder das Versenden von Nachrichten integriert.
Mit der Platform Preview 2 des Internet Explorers 10 erweitert Microsoft seinen Browser unter anderem um zusätzliche HTML5-Funktionen, darunter Drag-and-Drop, das File-Reader-API und eine erste Unterstützung von HTML5-Forms. Hinzu kommen die Unterstützung von Webworkern mit Channel-Messaging und asynchrone Scriptausführung.
Zu den Änderungen in Zend Server 5.5 gehören die verbesserte Verteilung in Clustern und aktualisierte Konfigurationswerkzeuge.
FWP Screenshots fertigt Screenshots von Websites in 19 verschiedenen Browsern an und erlaubt es, die Darstellung zu vergleichen.
Der Gruppenchat Huddle dient bei Google+ für Terminabsprachen. So sollen sich Termine mit mehreren Teilnehmern leichter koordinieren lassen.
Sofort-Uploads sollen dafür sorgen, dass Fotos direkt von Nutzern hochgeladen werden. Sie stehen dann in einem privaten Album in der Cloud und damit auf allen Geräten zur Verfügung.
Hangouts sollen eine Kombination aus zwanglosen Treffen mit einer Videochatfunktion für mehrere Nutzer sein. Hier trifft man sich, wenn man Lust hat.
Mit Sparks bündelt Google+ Neuigkeiten zu unterschiedlichen Themen von interessanten Inhalten über aktuelle Artikel bis hin zu Fotos und Videos.
Bei Googles sozialem Netzwerk Google+ werden Kontakte in Kreisen, den sogenannten Circles, organisiert. So will Google die verschiedenartigen Beziehungen, die zwischen Menschen bestehen, abdecken.
Opera Link synchronisiert nun auch gespeicherte Kennwörter. Damit stehen eingegebene Passwörter auch in anderen Opera-Versionen etwa auf dem Smartphone oder dem Tablet zur Verfügung.
Scalado stellt eine interaktive Fotogalerie für mobile Geräte vor. Die Darstellung erfolgt anhand von sortierbaren Bilderwolken, die selbst bei riesigen Sammlungen übergangsloses Scrollen und Zoomen via Gestensteuerung erlauben sollen.
Mit Pottermore.com kündigt Autorin Joanne K. Rowling ein Onlineportal rund um das Universum ihrer Harry-Potter-Bücher an. Das Internetangebot soll Lesern und Fans erstmals E-Books und digitale Hörbücher der Romanserie anbieten und daneben auch interaktive Funktionen bereitstellen.
Die Abkürzung Nuads steht für Natural User Interface Ads. Mit dieser Entwicklung möchte Microsoft sowohl Facebook als auch Twitter, Smartphones und Kinect nutzen, um Werbung für User interaktiv zu machen. Nuads werden im Video erstmals anhand von Xbox Live demonstriert.