Der Netflix-Chef Reed Hastings und der Qwikster-Chef Andy Rendich über die Beweggründe für die Ausgründung des DVD-Verleihs per Post.
Microsoft präsentiert Windows Server 8 im Rahmen der Build-Windows-Konferenz in Anaheim vor Journalisten. Das Programm wird ohne grafische Oberfläche installiert und per Powershell gesteuert.
Mit The Sims Social bringt Electronic Arts die von Sim-City-Designer Will Wright erdachte Lebenssimulation als Browserspiel ins Facebook-Netzwerk. Der Titel soll alle wesentlichen Funktionen der Sims-Serie zu bieten haben, setzt aber auf einen comichafteren Grafikstil.
Das Team Touchdroid hat Android 2.3.5 auf HPs Touchpad installiert. Mit den integrierten Multitouch-Treibern funktioniert auch die Eingabe über den Touchscreen.
Google erklärt, wie die Circles in Google+ funktionieren.
Das neue Design des Google Kalenders hat eine klare und moderne Anmutung.
Anonymous' Stellungnahme zur Operation RTL. Medien sollen keinesfalls angegriffen werden.
Charmeoffensive: Google erklärt, wie das Unternehmen seinen Suchalgorithmus anpasst.
In Reaktion auf Google+ hat Facebook einige Verbesserungen für sein soziales Netzwerk eingeführt, so dass Nutzer nun einfacher festlegen können, mit wem was geteilt wird.
In Reaktion auf Google+ hat Facebook einige Verbesserungen für sein soziales Netzwerk eingeführt. Nutzer erhalten dabei mehr Kontrolle über ihr eigenes Profil.
Die Internetseite der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) ist von Anonymous gehackt worden. Über die Site legt sich eine Schrifttafel mit der Aufschrift: "Leider ist diese Seite (nicht nur) in Deutschland nicht verfügbar, da sie auf ein Unternehmen verweisen könnte, für das Anonymous die erforderlichen Freiheitsrechte nicht eingeräumt hat. Das tut uns leid. Nicht!"
Mit der Chrome-Erweiterung Google Related werden dem Anwender beim Surfen passende Informationen zum gleichen Thema angezeigt. In einer kleinen Leiste am unteren Rand des Browsers werden Texte, Videos, Einkaufspreise, Karten, Empfehlungen und Bilder von anderen Quellen oder Google-Diensten eingeblendet.
Mit Adobe Muse soll ein Webentwicklungswerkzeug entstehen, das den Anwender vor HTML-Codeentwicklung verschont und im Rahmen eines Mietmodells vertrieben wird. Eine erste Betaversion ist jetzt vorgestellt worden, die einen Einblick in das Programm ermöglicht.
Auf dem Chaos Communication Camp in Finowfurt sprach Golem.de mit Daniel Domscheit-Berg über Probleme beim Start der Testphase von Openleaks.
Google erklärt, wie bei der Verwendung von Pseudonymen vorgegangen wird.
In einem Interview mit Martin Gräßlin von KDE auf dem Desktop Summit 2011 erklärt er die Pläne für die Integration von Wayland und warum es noch nicht reif für den Einsatz mit dem Desktop ist.
Am 5. November 2011 will Anonymous das soziale Netzwerk Facebook angreifen und vernichten. Die Aktivisten sehen Facebook als Datenkrake, deren Nutzer sich unwissend in die Gefahr begeben, überwacht zu werden. "Facebook weiß mehr über Dich als Deine Familie", so die Warnung.
Hier werden neue Funktionen des Desktops Plasma Active demonstriert. Neu hinzugekommen sind ein Appstarter und ein Umschalter für Tasks.
Skype für iPad nutzt den größeren Bildschirm von iPad und iPad 2. Außerdem kann die VoIP- und Instant-Messaging-Software mit dem iPad 2 auch für Videochats genutzt werden.
Mit der Firefox-Erweiterung Tilt kann das DOM-Modell einer Website als 3D-Modell im Browser angezeigt werden. Damit wird der strukturelle Aufbau der Webseite erkennbar. Realisiert wird die Darstellung mit WebGL.
Netswipe ist ein System zum Bezahlen mit Kreditkarte im Internet: Der Nutzer hält die Karte vor die Webcam. Eine Software liest die Nummer aus und überträgt sie an den Onlinehändler.
Wolfram Research, das Unternehmen hinter Mathematica, hat unter dem Namen Computable Document Format (CDF) ein Format für lebendige Dokumente vorgestellt. Diese sollen sich so einfach erstellen lassen wie ein Diagramm in Excel.
Der Prozessorhersteller Qualcomm hat mit Vellamo einen Benchmark für Android-Geräte veröffentlicht, der Funktionen für die mobile Webnutzung misst. Gedacht ist die Software für die Industrie aber auch für Endkunden.
Login mit einem Klick, ohne für jede Website ein spezielles Passwort angeben zu müssen, das verspricht Mozillas neues Projekt BrowserID. Für Websitebetreiber soll das System ebenfalls extrem einfach zu nutzen sein.
Google-Produktmanagerin Frances Haugen über die Möglichkeit, ab Mitte Juli 2011 in Google+ das eigene Geschlecht im Google+-Profil ganz zu verbergen oder nur bestimmten Kreisen bekanntzumachen. Nutzer hatten das aus Datenschutzgründen gefordert.