Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.
Microsoft erklärt in einer neuen Serie auf Youtube die möglichen Effekte des Quantencomputing.
Wir haben uns ein Testprojekt für eine elektrifizierte Tiefgarage im baden-württembergischen Tamm zeigen lassen.
Phasa-35 ist ein unbemanntes Solarflugzeug, das für Langzeitmissionen in großer Höhe gedacht ist. Das Video zeigt den Erstflug.
Das Unternehmen Makani Power hat ein fliegendes Windkraftwerk entwickelt. Das Video zeigt einen Test des Systems vor der norwegischen Küste.
Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.
Im letzten Rennen der Toyota Racing Series machten Liam Lawson und Igor Fraga den Titel unter sich aus.
Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.
Mit einer App soll jeder vom Boden aus erkennen können, woher eine Drohne stammt und wo ihr Besitzer sich aufhält.
Der Wearable Microphone Jammer ist ein Armband, das Mikrofone in der Umgebung mittels eines Ultraschallsignals stören kann. Entwickelt wurde das Gerät von Wissenschaftlern der Universität Chicago.
Glamos ist ein ziemlich kleiner Lidar-Sensor. Er erkennt Wischbewegungen in der Luft und kann diese Eingaben drahtlos an Geräte übertragen.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Zeit vom 8. bis zum 14. Februar 2020 fassen wir die wichtigsten Ereignisse der IT- und Technikwelt zusammen.
Die vierte Staffel von Stranger Things soll 2020 bei Netflix erscheinen.
Der Anfang des Spieles ist mit fünf Minuten etwas länger als im Original von 1997, aber ebenso sehenswert.
Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.
Der Film mit dem Titel "No Time To Die" kommt im April in die Kinos.
Wer in GIMP Daten löscht, der macht sie eigentlich nur transparent. Das kann zu unerwünschten Nebeneffekten führen.
Als eine Art elektrischer Geist gilt es in 7th Sector, eine Vielzahl von originellen Rätseln zu lösen und auch so manchen Geschicklichkeitstest zu bestehen.
Scourgebringer bietet temporeiches Gameplay und schicke Retrografik, die Klassiker wie Metroid souverän zitiert und viel Charme versprüht.