Amazons Android-Tablet Kindle Fire soll für Bücher, Musik und Filme gleichermaßen geeignet sein. Das 7-Zoll-Gerät wird in den USA ab 15. November 2011 ausgeliefert.
Laut Amazon kann man seine Musik auf jedem PC oder Mac und auch auf Android-Geräten sowie dem iPad abspielen. Damit wird die Musikbibliothek überall verfügbar.
Amazons Appstore for Android wird nicht über den Android Market zum Download angeboten. Er muss separat über einen Link von Amazon.com installiert werden.
Google hat seinen lange angekündigten Onlineshop für E-Books eröffnet.
In einem Werbespot macht sich Microsoft über Apple lustig. In dem auf Youtube veröffentlichten Spot lästern die Redmonder darüber, dass Apple Blu-ray nicht unterstützt.
In einem Werbefilm macht sich Amazon über Apples iPad lustig.
Amazon stellt einen neuen E-Book-Reader vor. Der neue Kindle hat ein verbessertes Display und WLAN.
Blizzard-Fans, eSportler und einfache Computerspieler hatten sich vom Hype um Blizzards Echtzeitstrategie-Spiel anstecken lassen. Sie standen beim Mitternachtsverkauf von Starcraft 2 in Berlin Schlange.
Amazon verkauft Lebensmittel. Die Spanne reicht von Getränken bis hin zu Kräutern. Der Nutzer kann nach Kategorien wie Bio oder Fair Trade eine Vorauswahl treffen. Ab 20 Euro Einkaufswert ist der Versand frei.
Amazons für den Sommer 2009 angekündigter E-Book-Reader Kindle DX ist mit seiner 2,5-mal größeren Bildschirmfläche besser für die Darstellung von Magazinen, Zeitungen, Lehrbüchern und Dokumenten geeignet. Der Funktionsumfang entspricht weitgehend dem des Kindle 1 und Kindle 2, allerdings kann der DX auch PDFs darstellen und dreht den Bildschirminhalt automatisch mit der Ausrichtung des Geräts durch den Nutzer.
Das Berliner Unternehmen Wizpac hat einen E-Book-Reader mit Mobilfunktechnik entwickelt, der auf Open Source beruht. Golem.de hat den Prototypen des txtr reader in Augenschein genommen.
Amazons E-Book-Reader Kindle 2 verfügt über mehr Speicher als sein Vorgänger. Auch der Akku soll länger halten und das Display auf E-Ink-Basis zeigt nun 16 statt vier Graustufen an.