Das Tower-Defense-Actionspiel Creepstorm entsteht bei den Amazon Game Studios. Es soll Ende 2014 für das Fire-Tablet erscheinen.
DHL startet ein Pilotprojekt mit einer Lieferdrohne. Der DHL-Postkopter 2.0 soll mehrere Monate lang jeweils am Freitag Medikamente vom Festland auf die Nordseeinsel Juist transportieren.
Amazon bringt das Fire Phone kurz nach dem US-Start auch in Deutschland auf den Markt. Golem.de hat sich das Smartphone in einem ersten Kurztest genau angesehen.
Amazon stellt die Set-Top-Box Fire TV vor. Sie tritt in Konkurrenz mit Apple TV oder der Chromebox von Google und ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich.
Project Wing ist Googles Antwort auf Amazons Bemühungen, einen Drohnenlieferdienst zu entwickeln. Die Lieferungen werden dabei abgeseilt und von der Drohne getrennt, wenn sie den Boden berühren. In Australien wurde das System schon getestet. Die Drohne wiegt selbst 8,6 kg und kann Lasten bis zu 10 kg befördern. An Bord sind GPS, Funkmodule, Kameras und Sensoren zur Beschleunigungs- und Lagemessung.
Amazon stellt das Fire Phone vor. Das Fire Phone ist das erste Smartphone des Onlineversandhandels. Auf dem Smartphone läuft ein für Amazon Services angepasstes Android.
Sev Zero ist eines der ersten exklusiven Actionspiele für Amazons Set-Top-Box Fire TV.
Amazon-Chef Jeff Bezos will mit Amazon Prime Air Bestellungen innerhalb von 30 Minuten zum Kunden bringen. Die Auslieferung sollen Lieferdrohnen übernehmen.
Amazon hat mit dem Kindle Fire HDX und dem Kindle Fire HDX 8.9 zwei neue Tablets vorgestellt. Golem.de hat sich die Geräte genauer angeschaut.
Aura HD heißt der neue E-Book-Reader von Kobo. Das Gerät hat einen 6,8 Zoll großen Bildschirm - die meisten Konkurrenten haben nur 6 Zoll. Außerdem hat das Display eine höhere Auflösung.
Das Kindle Fire HD nutzt eine angepasste Version von Android, die wie ein Schaufenster für digitale Inhalte aussieht. Golem.de testet das neue Tablet von Amazon, das optional mit Werbung im Lockscreen 15 Euro günstiger zu haben ist.
Amazon stellt in einer Live-Demo die neuen Tablets Fire HD mit den Formfaktoren 7- und 8,9-Zoll vor. Unter anderem werden die Apps für Musik, Games und Videos gezeigt.
Amazon zeigt die Vorzüge des Kindle Paperwhite in einer Hands-on-Demo heraus. Kindle Paperwhite hat einen besonders hohen Kontrast, das Display ist nicht hintergrundbeleuchtet, sondern bekommt das Licht aus einer dünnen Matrix über dem Bildschirm.
Amazons Tablet Kindle Fire HD hat einen 8,9 Zoll großen, matten Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Der verbaute Omap-4470-Prozessor soll schneller sein als ein Tegra-3-Chip.
Living Creatures ist das erste Spiel des zu Amazon gehörenden Entwicklerstudios Amazon Game Studios.
Amazon erweitert den Kindle Fire um den Gamecircle - und damit um Bestenlisten, Errungenschaften und Online-Speicherstände. Entwickler können die entsprechenden APIs seit 11. Juli 2012 für ihre Spiele nutzen.
Bei Amazon stehen ab sofort Software und Spiele auch zum Download bereit.
Barnes & Noble stellt technisches Details des Simple Touch with Glowlight vor. Der E-Book-Reader hat eine eigene Beleuchtung.
Nook Simple Touch with Glowlight ist ein E-Book-Reader von Barnes & Noble, der über eine integrierte Beleuchtung verfügt. Die ermöglicht die abendliche Lektüre ohne Leselampe.
Die orangen Kiva-Roboter finden selbständig die bestellten Waren im Lager, holen die passende Verpackung und bringen beides zum Lagerarbeiter.
Amazon stellt sein AWS Storage Gateway vor, eine Storage-Lösung für Unternehmen, die lokal gespeicherte Daten automatisch auf Amazons Cloud sichert.
Amazon stellt die Vorzüge seines NoSQL-Datenbankdienstes DynamoDB vor. Er soll schnell und unbegrenzt skalierbar sein und wird komplett von Amazon verwaltet.
Auf einer Pressekonferenz am 28. September 2011 wurde der Kindle Fire vorgestellt. Das Video liefert eine kurze Demo der möglichen Anwendungen. Mit dem Fire sollen alle Dienste von Amazon angezapft werden können.
Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat das Nook Tablet vorgestellt. Das Gerät soll Amazons Kindle Fire Konkurrenz machen.
Amazons Webbrowser Silk wird auf dem Kindle Fire zum Einsatz kommen und soll dort für deutlich schnelleres und komfortableres Websurfen sorgen. Dabei wird einiges, was sonst der Browser auf dem mobilen Gerät erledigt, von Amazons Cloud-Servern übernommen. Beispielsweise das Aufbereiten, Komprimieren oder Caching von Webseiten.