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08.08.2016 / 12:00

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Asus PG24Q8 mit 180Hz und G-Sync - Fazit

Die Profispieler in Counter-Strike Go haben während der ESL One bereits auf dem ersten 180-Hertz-Monitor von Asus ihr Können bewiesen. Jetzt sind wir dran.

Asus PG24Q8 mit 180Hz und G-Sync - Fazit

Video: Asus PG24Q8 mit 180Hz und G-Sync - Fazit (1:54)

Fazit

Spieler, die sichergehen wollen, dass ihr nächster Bildschirmtod in Counter-Strike GO auch wirklich den Fähigkeiten ihres Gegners und nicht dessen überlegenem Bildschirm geschuldet ist, sollten den PG248Q-Monitor von Asus in Betracht ziehen.

Im Test haben wir immer bemerkt, wenn der 180-Hz-Modus am Monitor aktiv war, in dem richtig gute Spieler ihren Gegner noch eine gute Millisekunde schneller sehen können als bei den üblichen 144 Hz. Gerne würden wir behaupten, dass das auch für uns gilt. Aber wir haben den Modus eher an der sichtbar schlechteren Bildqualität erkannt. Die Farben wirken ausgewaschener, das Bild kontrastarm. Deutlich mehr Artefakte bei Videos oder Farbverläufen kommen ebenfalls zum Vorschein.

Dadurch wird das Alleinstellungsmerkmal des Monitors mehr zu einem Werkzeug, das ausschließlich in kompetitiven Mehrspielerpartien Sinn ergibt. Für den täglichen Gebrauch ist es nicht nützlich. Das bedeutet, dass ambitionierte Spieler den 180-Hertz-Modus jedes Mal manuell starten, wenn sie Lust aufs Onlinegaming haben.

Zugegeben: Das Experimentieren mit Ultra Low Motion Blur, G-Sync und maximalen Bildraten und auch das Spielen machen mit dem Monitor jede Menge Spaß. Und hier werden alle Optionen geboten. Das TN-Panel lässt sich zudem wenigstens im Rennmodus auf akzeptable Werte kalibrieren, so dass im Alltag nur der panelbedingte schlechte Schwarzwert und die hohe Blickwinkelabhängigkeit stören. Dass das gute Gefühl, so viele Bilder wie aktuell möglich vor der Nase zu haben, den Preis von 500 Euro wert ist, bezweifeln wir dennoch. Vielleicht wäre das teure G-Sync-Modul für den primären Einsatzzweck dieses Monitors gar nicht nötig gewesen.

Code zum Einbetten des Videos

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