Regisseur Simon Klose berichtet über sein Projekt, den Dokumentarfilm über Pirate Bay.
Unter dem Namen Skype Connect 1.0 bietet Skype ab sofort eine SIP-Anbindung für Telefonanlagen an. Die Lösung erlaubt es Unternehmen, ihre bestehenden Telefonanlagen mit Skype für aus- und eingehende Gespräche zu verbinden.
Eine Demo der Alphaversion von Fennec 2.0 für Android und Nokia N900.
Google hat seine Echtzeitsuche um neue Filtermöglichkeiten erweitert. So lassen sich Diskussion nun im Ganzen überblicken oder auf Statusupdates aus einer bestimmten Region einschränken.
Die Metro-Tochter Media Markt startet mit einem Video-on-Demand-Portal und bietet darüber ab sofort Spielfilme und TV-Serien zum Herunterladen an.
Im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes Impact wird eine von IBM entwickelte Software eingesetzt, die Nutzer mit einbezieht. Diese können bei der Fehlerkorrektur helfen.
Mehr Übersicht über geöffnete Tabs verspricht die neue Firefox-Funktion Panorama. Die unter dem Namen Tab Candy entwickelte Funktion sorgte schon bei ihrer Vorstellung Ende Juli 2010 für Furore: Panorama alias Tab Candy stellt mit einem Klick oder Tastendruck eine Übersicht aller offenen Tabs dar.
Firefox Sync gleicht Daten wie Bookmarks, History, Logindaten und geöffnete Tabs über einen Server mit anderen Firefox-Installationen ab. So finden Firefox-Nutzer auch an unterschiedlichen Rechnern die gleiche Surfumgebung vor und können dort weitermachen, wo sie aufgehört haben.
Das Opencast-Projekt hat seine quelloffene Software zur Video- und Audioaufzeichnung von Vorlesungen veröffentlicht. Zusätzlich zur Koordination mehrerer Aufnahmegeräte soll die Software später auch die Suche im aufgezeichneten Material ermöglichen.
Die Einladung via Video zur Evoke 2010 von der Demogruppe Haujobb. Die Evoke ist die älteste noch existierende Messe für Demos und digitale Kunst.
Mit Firesay soll Mozillas Browser Firefox mit Sprachkommandos gesteuert werden. Dabei lassen sich einige fest definierte URLs öffnen, Browsertabs schließen und die Google-Suche ansteuern.
Google bereitet den Start des Chrome Web Store vor, ein App Store für HTML5-Applikationen. Entwickler können ab sofort ihre Apps einstellen und auch die Bezahlfunktionen testen.
Für rund 7,7 Milliarden US-Dollar will der Chiphersteller Intel das auf Software für IT-Sicherheit spezialisiere Unternehmen McAfee übernehmen.
Das Magazin der Süddeutschen Zeitung (SZ) hat seine aktuelle Ausgabe mit Multimediainhalten angereichert. Mit Hilfe einer Augmented-Reality-Anwendung auf dem Smartphone können Nutzer diese Inhalte in dem Heft anschauen.
KDE-Entwickler haben einen ersten Prototyp der Plasma-Shell für Tablet-PCs vorgestellt.
Chrome to Phone ist sowohl eine Chrome-Erweiterung als auch eine Android-Applikation. Damit lassen sich etwa Links oder markierte Telefonnummern vom Browser zum Smartphone senden.
Facebook-Seiten per Drag-and-Drop anlegen und bearbeiten, verspricht das Münchner Startup Mashlab mit seinem Editor Mashlab.Social. Layouts lassen sich pixelgenau anlegen, ohne HTML- oder CSS-Code zu schreiben.
Mit der iPad-App Times können RSS-Feeds fast wie eine Tageszeitung dargestellt werden. Der Anwender kann das Seitenlayout und die Rubriken selbst bestimmen und RSS-Feeds füllen. Sofern in den Feeds Fotos enthalten sind, werden diese ebenfalls eingeblendet.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
Auch Chrome kann künftig Webformulare automatisch ausfüllen. Chrome speichert dabei mehrere Adressen ab und bietet diese zur Auswahl in einer Drop-Down-Box an. Auch Daten von Kreditkarten kann Chrome speichern, setzt dazu aber eine explizite Zustimmung vom Nutzer voraus.
Firefox 4 Beta 3 unterstützt Multitouch, vorerst allerdings nur unter Windows 7. Der Browser stellt also Webentwicklern Multitouch-Ereignisse zur Verfügung, so dass sich an Multitouch-Geräte angepasste Webapplikationen entwickeln lassen.
Das Qt-Team hat eine erste Demo der 3D-Erweiterungen der Skriptsprache QML veröffentlicht. QML/3D soll es künftig erleichtern, dreidimensionale Applikationen in QML zu erstellen, die auf das 3D-Framework von Qt zugreifen.
Jolicloud 1.0 der Linux-Distribution für Netbooks bringt eine Benutzeroberfläche mit, die auf HTML5 basiert.
Die Erweiterung Thunderbird Contacts basiert auf den Arbeiten an Firefox Contacts und soll das Andressbuch von Mozillas E-Mail-Client auf eine neue Stufe stellen.
Der Website-Editor Carrington Build erlaubt es, Wordpress-Layouts mit ein paar Klicks individuell zu gestalten und um diverse Module zu erweitern. Programmiert werden muss dazu nicht.