Facebook hat die Gruppenfunktion erneuert und sie von Fanseiten abgegrenzt. Sie dient jetzt vorrangig dazu, sich mit einer begrenzten Personenzahl privat über Themen auszutauschen, auch im Gruppenchat und über E-Mail.
Palm-Entwickler David Balmer zeigt sein HTML5-Framework Jo. Damit sollen sich unter anderem mobile Applikationen auf iOS-, Android-, Symbian- und WebOS-Geräten entwickeln lassen.
Mit Google TV sollen Fernsehen, Surfen, Websuche, Foto-Dia-Show und das Archiviren von Filmen verschmelzen. Im Werbevideo feiert Google diese Entwicklung.
Die erste Version von Skype für Android setzt ein Smartphone mit mindestens Android OS 2.1 voraus. Es kann dann kostenlos über WLAN und moderne Mobilfunknetze über das Internet mit anderen Skype-Nutzern telefoniert und gechattet werden. Telefonate in Fest- und Mobilfunknetze sind ebenfalls möglich, zu den üblichen Skype-Konditionen.
Die Facebook-Funktion Places ermöglicht es, Freunden und Kontakten den eigenen Aufenthaltsort mitzuteilen und sich leichter mit ihnen treffen zu können. Facebook Places hilft zudem dabei, leichter Geschäfte und Restaurants in der unmittelbaren Umgebung zu finden.
Google stellt einige Apps vor, die von verschiedenen Partnern für die Web-TV-Lösung Google TV angeboten werden. Zu Googles Hardwarepartnern zählen Sony und Logitech.
Google Instant wurde überarbeitet. Es kann nun auch per Tastatur bedient werden und berücksichtigt weitere Google-Bereiche bei der Suche.
Mozilla zeigt Firefox Home. Die App erweitert die Browserkomponente von iOS um Firefox-Funktionen.
RIMs Tablet Blackberry Playbook soll das Blackberry Smartphone ergänzen. Es basiert auf dem neuen Betriebssystem Blackberry Tablet OS, das auf dem Mikrokernel Neutrino von QNX aufsetzt.
Vortexbox ist eine Linux-Distribution zum Musikstreaming, die man auch beispielsweise von iTunes aus ansteuern kann.
Googles Chrome Frame integriert Chromes Browserengine in Microsofts Internet Explorer, bringt ihm so HTML5 bei und führt Javascript deutlich schneller aus.
Mit Control+T öffnet der Nutzer neue Tabs im Internet Explorer 9. Die am meisten genutzten Seiten werden gespeichert und in einer Übersicht angezeigt. Die personalisierte Tab-Übersicht wird laufend anhand des Nutzerverhaltens angepasst.
Der Internet Explorer 9 warnt, wenn Programme gestartet werden, die der Downloadmanager als problematisch für die Sicherheit eingestuft hat.
Mit dem Internet Explorer 9 wird zum Beispiel eine Toolbar zum Verwalten von Addons im Browserfenster geliefert, die eine schnelle Übersicht über aktivierte und deaktivierte Addons bringt.
Der Internet Explorer 9 unterstützt Aero Snap für Tabs. Damit lassen sich Tabs nebeneinander anordnen, wie es Windows 7 für Applikationen unterstützt. Webseiten können so leicht nebeneinander angeordnet und verglichen werden.
Neues Outfit und mit One Box: Microsoft zeigt den Internet Explorer 9 erstmals als vollständigen Browser. Die Bedienelemente sind auf ein Minimum reduziert und passen in eine Zeile.
Der Microbloggingdienst Twitter hat seine Website überarbeitet.
Auf dem IDF 2010 in San Francisco zeigt Microsoft sein neues Windows Media Center für Fernseher. Die Anwendung läuft unter Windows 7 Embedded und nutzt Intels SoCs der Serie CE4000 mit Atom-Kern.
Google stellt sein Fernsehkonzept vor und zeigt Web, Youtube und andere Anwendungen in der Praxis.
Google Instant reagiert auf Anfragen unmittelbar und zeigt umgehend die passenden Suchergebnisse. Hierbei hilft eine Autovervollständigung, die einem Tipparbeit abnehmen soll. Damit soll das Finden von Informationen beschleunigt werden.
Firefox 4 Beta 5 kommt mit aktivierter Hardwarebeschleunigung für Windows Vista und Windows 7 daher. Zudem gibt ein neues Audio-API.
Firefox 4 nutzt in der aktuellen Betaversion unter Windows 7 die im System vorhandene GPU standardmäßig, um die Darstellung von Webseiten zu beschleunigen. Davon profitieren vor allem Webseiten mit aufwendigen Grafikanimationen.
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen hat für das EU-Projekt TA2 einen Videocodec entwickelt, der eine Übertragung von HD-Videobildern praktisch in Echtzeit ermöglicht. Fraunhofer-Mitarbeiter Matthias Rose erklärt das System.
Der Multyvision-Fernseher von Technisat verbindet sich auch mit dem Internet und enthält den Atom-Chip CE4100 von Intel.
Trailer zu The Pirate Bay Away From Keyboard, einem Dokumentarfilm über Pirate Bay und seine drei Gründer.