Google stellt seine semantische Suchfunktion vor, den Knowledge Graph.
Die von Mozilla und Google gemeinsam entwickelten Web Intents sollen Webapplikationen miteinander verknüpfen, ohne dass diese speziell aufeinander abgestimmt werden müssen.
Mit Chrome 19 führt Google eine geräteübergreifende Tab-Synchronisation ein.
Im Video werden verschiedene Effekte gezeigt, die mit Adobe Edge erstellt wurden.
Die Suche mit Bing wurde von Microsoft überarbeitet. Im Detail werden im Video die Veränderungen erläutert.
Microsoft hat seine Suchmaschine gründlich überarbeitet und stellt die neuen Funktionen vor, die ab Juni 2012 in den USA verfügbar sein sollen.
Golem.de hat sich auf der Next 2012 umgesehen. Diese fand in der Station Berlin statt und ist laut Veranstalter die führende Messe für die digitale Industrie in Europa.
Alexander Bard vergleicht das Zeitalter der Massenmedien mit dem des Internets. Er hat seine Theorie auf der Next 2012 erklärt.
Nokia erklärt, wie das Kartenmaterial für Nokia Maps 3D kreiert wird. Unter http://maps.nokia.com/webgl/ können Nutzer bereits größere Städte wie London oder Florenz in 3D anschauen.
Die Beta von Nokia Maps 3D WebGL wurde um ein Feature erweitert, welches Rot-Cyan-3D-Brillen unterstützt.
Google zeigt in diesem Video, wie die Funktion Hangouts On Air genutzt werden kann, um Live-Videokonversationen öffentlich und unter anderem auch über Youtube einem großen Publikum zugänglich zu machen.
Google zeigt in diesem Video viele Anwendungsbeispiele für Hangout On Air. Dabei handelt es sich um Liveübertragungen von Videochats (Hangouts) in Google+, auf der eigen Webseite und im eigenen Youtube-Kanal. Im Anschluss wird die Videoaufzeichnung automatisch auf Youtube zur späteren Ansicht veröffentlicht.
Terry Hancock erklärt sein Kickstarter-Projekt Lib-Ray. Es soll eine offene und DRM-freie Alternative zum Blu-ray-Format werden.
Markus Beckedahl (Netzpolitik.org) gibt ein Resümee der 6. Re:publica 2012. Zuschauerzahlen, Inhalte und Ausrichtung der Veranstaltung waren Themen des Interviews von Golem.de.
Die Re:publica 2012 hat auf mehreren Etagen der Station-Berlin stattgefunden. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Postbahnhof, der 1913 fertiggebaut und zuletzt 2005 saniert wurde. Golem.de zeigt einen Rundgang durch die Haupthallen des Gebäudes.
Am letzten Spieltag kämpfen der 1. FC Köln und Hertha BSC miteinander im Fernduell um die Chance auf einen Verbleib in der ersten Bundesliga. EA Sports simuliert die beiden Partien der abstiegsbedrohten Vereine als kommentierte Konferenzschaltung in Fifa 12.
Sascha Pallenberg, Blogger und Gründer von Netbooknews, teilt Golem.de im Interview seine Gedanken über die deutsche Blogosphäre mit. Das Gespräch fand während der Re:publica 2012 in Berlin statt.
Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs, teilt Golem.de im Interview seine Gedanken über Anonymous mit. Das Gespräch fand während der Re:publica 2012 in Berlin statt.
Google zeigt, wie Fernsehsender und Medienschaffende Google Plus nutzen, um mit den Zuschauern in Kontakt zu treten. Themen werden angekündigt, gestreamt und später diskutiert, um eine bessere Zuschauerbindung zu erreichen.
Die Harvard-Universität kooperiert beim Onlinelearning mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT): Harvard beteiligt sich an der Online-Lehrplattform MITx, die künftig Edx heißt.
Spotify für iPad ersetzt auf Apples Tablet die iPhone-App. Die App nutzt die volle Retina-Auflösung, hat große Schaltflächen und erinnert vom Design rudimentär an die Twitter-App.
Mit der Geforce Experience sollen sich Spiele automatisch auf die besten Einstellungen setzen. Das System generiert Werte wie für Anti-Aliasing aus den Eigenschaften der Hardware und des Spiels. Auch die Grafikdetails im Spiel selbst lassen sich damit verändern.
Der Page Inspector in Firefox 13 erlaubt es, CSS-Pseudoklassen auf untersuchten Seiten gezielt zu aktivieren.
Eine Vorschau auf die Addon-Anwendung des Vivaldi-Tablets, das mit Plasma-Active des KDE-Projekts ausgeliefert werden soll. Neben Anwendungen lassen sich auch E-Books oder Artwork für des Gerät beziehen.
Google bringt mit Drive eine Cloud-Storage-Lösung an den Start, die eine Konkurrenz zu Dropbox darstellt.