Neues Angebot für Raumfahrtenthusiasten bei Google Street View: Google hat das Kennedy Space Center fotografiert. Nutzer können das Gelände am Computer erkunden.
Larry "Major Nelson" Hryb ist Leiter der Xbox-Live-Abteilung von Microsoft. Im Video erklärt er den Nutzern die neuen Sicherheitsabfragen des Onlinedienstes für die Xbox 360.
Am Beispiel der Internetseite "Map of the Dead" erklärt Google seine API für Places. Die frei nutzbare Sofrtware macht es möglich, Googles Kartenmaterial zu gestalten und bereits bekannte Orte in die Karte zu integrieren.
Handwrite nennt Google seine Handschrifterkennung für Mobilgeräte mit Touchscreen. Der Anwender muss dabei nur noch die Buchstaben auf den Bildschirm malen, um seine Suchanfrage zu formulieren.
Apple führt die Fusion von iOS und Mac OS vor. Mit Mountain Lion wird vor allem die iCloud für das Desktop-Betriebssystem wichtiger. Im Test analysieren wir aber auch die vielen anderen kleinen Neuerungen.
Kim Dotcom versucht sich als digitaler Bürgerrechtler und singt gegen Sopa, Pipa und Acta.
Im kommenden Ubuntu 12.10 lassen sich Webapps in Unity integrieren. Twitter, Facebook oder Gmail sind so über das Panel oder das Dash in Ubuntu steuerbar.
Mit der Cloud-Anwendung Corkboardne können Notizen und Dateien über ein Webinterface mit anderen Nutzern geteilt werden. So lassen sich gemeinsame Einkaufszettel, Reisen und vieles mehr planen. Der Aufruf der Pinnwand erfolgt über eine URL und optional über ein Passwort.
Der gesamte Verlauf der Abstimmung über Acta, wie er im Parlamentsfernsehen der EU übertragen wurde. Unmittelbar vor dem Votum stellt die konservative Fraktion einen Antrag auf Verschiebung, der ebenso wie Acta selbst abgelehnt wird.
Mit der Facebook-App "If I die" können Nutzer des Netzwerks eine Botschaft hinterlassen. Diese erreicht die Zurückgebliebenen kurz nach dem Tod des Nutzers.
Google stellt die iOS-App für den Cloud-Speicherdienst Google Drive und weitere Neuerungen vor.
Im September 2008 hat Google seinen Browser Chrome veröffentlicht. Dieser animierte Trailer zeigt, wie sich das Programm seit seinem Start aus Sicht des Unternehmens entwickelt hat.
Google führt seinen Browser Chrome beim Google IO 2012 auf iOS-Geräten vor.
Googles Browser Chrome ist nun auch für das iPhone und iPad verfügbar.
Chrome Web Lab heißt eine Ausstellung mit fünf interaktiven Kunstwerken, die Google zusammen mit dem Londoner Science Museum vorbereitet. Museumsbesucher und Internetnutzer können mit den Exponaten interagieren.
Events in Google Plus sind eine neue Funktion, die beim Google IO 2012 vorgestellt wurde. Mit Events können Nutzer gemeinsame Treffen koordinieren, individuelle Einladungen für Partys erstellen und diese automatisch in den digitalen Kalender eintragen lassen.
Google zeigt, wie das Nexus Q entstanden ist.
Google stellt seinen Cloud-Media-Player Nexus Q vor.
Google hat die Website ChromeExperiments.com für Smartphones optimiert. Außerdem umfasst das Angebot jetzt neun speziell für Mobile-Browser entwickelte Experimente.
Firefox 14 für Android steht ab sofort über Google Play zum Download bereit. Wir haben den mobilen Browser ausprobiert.
Google hat Lego-Bausteine fürs Web umgesetzt. Die Steine könne wie gewohnt beliebig zusammengesteckt werden, nur eben virtuell im Browser. Die Demo nutzt dazu WebGL, so dass das eigene Bauwerk aus allen Richtungen betrachtet werden kann.
Adobe zeigt seinen Code-Editor Brackets. Die Open-Source-Software wurde speziell für Webentwickler geschaffen und bietet Funktionen wie Quick Edit für Inline-Editing und eine Echtzeitvorschau im Browser.
Google stellt sein auf Android basierendes Google TV vor, das Sony im September 2012 in Deutschland auf den Markt bringen will.
Knut heißt das WLAN-Modul, an das Sensoren zum Messen von Temperaturen, der Feuchtigkeit und vielen anderen Zuständen angeschlossen werden können. Das akkubetriebene Modul kann die Daten per E-Mail an mobile Apps und Desktopanwendungen weitergeben, die sie in Form von Graphen und im Falle von Grenzüberschreitungen auch als Alarmmeldungen ausgeben können.
Microsoft erweitert die Xbox 360 vor Ende 2012 um eine Xbox Smartglass genannte Funktion. Sie ermöglicht eine Anbindung von PCs, Tablets und Smartphones als Zusatzdisplays und Steuergeräte.