Sony stellt die neue Fotogalerie vor, die mit dem Firmware-Update 2.60 für die Playstation 3 eingeführt wird.
Gleich mehrere neue Blu-ray-Player stellt Samsung auf der CES 2009 vor, darunter den BD-P4600 für die Wandmontage. Alle CES-Neulinge können auf BD-Live-Inhalte zugreifen, auf Wunsch auch über WLAN.
Der Trailer zur Technologiemesse CES 2009 in Las Vegas von Microsoft: Vorgestellt werden tolle neue Kameras, der erste PC mit berührungsempfindlichem Touchscreen und weitere technische Neuheiten.
Inifinite Images ist eine von Adobe entwickelte Software, die Fotos zu neuen Welten zusammensetzt. Sie sucht aus einer Datenbank Bilder mit ähnlichen Motiven und generiert daraus interaktive 3D-Welten oder riesige Fantasiepanoramen.
Die Software Portraiture 2 ist eine Gesichterretusche für Fotos. Mit den Fotoeffekten kann der Teint beeinflusst oder Fältchen geglättet werden. Ein Simulation von Low- und Highkey-Aufnahmen lässt die Gesichter realistisch wirken und verhindert ein maskenhaftes Aussehen.
Alienskin Bokeh erzeugt in Fotos künstliche Unschärfebereiche, womit sich beispielsweise Personen oder Objekte im Vordergrund vom Hintergrund abheben lassen. Das Photoshop-Plug-in erscheint im Dezember 2008
Golem.de testet Sony Ericssons neues Topmodell Xperia X1, das eine spezielle Panel-Bedienung, eine QWERTZ-Tastatur, WLAN, HSDPA sowie HSDAP bietet.
Mit Sketch 8.0 hat Akvis eine neue Version seines Plug-ins vorgestellt, das aus Fotos Kohlezeichnungen und Aquarellbilder erstellt.
Nintendos neuer Handheld DSi mit Kamera und größeren Displays. Das Video zeigt die kommenden Spielehits für 2008 und 2009.
Golem.de flippt mit einem Fingerstrich durch Musiksammlungen auf dem neuen Smartphone HTC Touch Pro - ein Überblick über das gelungene Interface.
Golem.de zeigt das HDR-Bildbearbeitungsprogramm Hydra im Video an drei Beispielen.
Wissenschaftler am Institut für Computergraphik der Technischen Universität Braunschweig haben jetzt ein Verfahren entwickelt, um aus einzelnen Fotos bewegte Szenen zu erzeugen.
Microsofts Photosynth erzeugt aus einzelnen Standbildern dreidimensionale und begehbare Abbildungen, indem das Programm versucht, die Aufnahmestandpunkte nachzuberechnen und die Bilder räumlich dazu passend anzuordnen.
An der Universität Washington wurde eine Videoverarbeitungstechnik entwickelt, mit der Videos durch Fotoaufnahmen der gleichen Szene deutlich verbessert werden können. Dennoch bleiben Glanzlichter und wechselnde Beleuchtungen erhalten.