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13.07.2016 / 09:00

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Klöber Klimastuhl ausprobiert

Nicht jeder kann die Bürotemperatur an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Ein neuer Bürostuhl mit integrierter Heizung und Lüftung soll Abhilfe schaffen. Wir haben ihn ausprobiert.

Klöber Klimastuhl ausprobiert

Video: Klöber Klimastuhl ausprobiert (1:30)

Sonst testen wir Smartphones, Graphikkarten oder Minicomputer. Aber einen Stuhl? Doch der Klimastuhl von Klöber hat uns neugierig gemacht. Denn er heizt und kühlt.

Die Heizelemente und Lüfter sind im hinteren Teil der Sitzfläche und im Lendenbereich der Lehne integriert. Von außen ist davon nichts zu spüren.

Einzig die beiden Schalter weisen auf die Funktionen hin. Der vordere Schalter stellt die jeweilige Funktion ein, der zweite bestimmt die Leistung.

Im Sitzen ist der Lüfter auf der hohen Stufe leicht hör- und spürbar. Entgegen unseren Erwartungen werden wir nicht angeblasen. Der Lüfter funktioniert wie ein CPU-Lüfter und zieht die Wärme ab.

Im Juni mit seinen Temperaturen von über 30 Grad hat sich die Lüftung bewährt, und der Standlüfter konnte ausbleiben.

Die Heizung kam nicht ganz so häufig zum Einsatz. Sie funktioniert aber wie eine klassische Sitzheizung beim Auto.

Die Stromversorgung erfolgt per entnehmbarem Akku. Das Ladegerät wird mitgeliefert. Eine LED zeigt den Ladezustand an. Der Akku hielt mehrere Tage durch. Selbst im Heizbetrieb auf höchster Leistung soll der Akku laut Hersteller mindestens einen Arbeitstag durchhalten.

Den Klöber Klimastuhl hätten wir gerne länger zum Test behalten. Doch leider ist er nicht ganz in unserem Budget. In der vorgestellten Fassung kostet er über 1.200 Euro, allerdings sind durch das modulare Design einige Einsparungen möglich. Der Hersteller vertreibt den Stuhl über den Fachhandel.

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