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Video: Hypervsn angesehen (Ifa 2018)

Die Hypervsn-Wand von Kino-mo stellt Videos auf rotierenden LED-Streifen dar. Das Bild ist ziemlich beeindruckend, wenngleich nicht frei von Darstellungsfehlern.

Video veröffentlicht am
Hypervsn angesehen (Ifa 2018)

Eine Hypervsn-Wand besteht aus einem oder mehreren Rotoren, auf denen LEDs angebracht sind. Durch Rotation entsteht eine Fläche, auf der Bilder und Videos dargestellt werden können.

Diese wirken leicht dreidimensional, obwohl sie es rein technisch nicht sind. Die Farben sind überraschend intensiv, das Bild ist auch bei der starken Beleuchtung in der Messehalle sehr hell.

Das Einsatzgebiet von Hypervsn soll vor allem in der Werbung liegen, aber auch Musiker sollen an der Darstellungstechnologie interessiert sein. Ganz fehlerfrei ist die Darstellung aber nicht: An den Übergängen zwischen den einzelnen Rotoren sind stellenweise Bildfehler zu erkennen.

Ganz billig ist die Technik nicht: Ein Hypervsn-Rotor soll um die 3.000 Euro kosten, der Hersteller plant aber auch ein Mietmodell.

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