TW4XP lautet der Name eines deutschen Elektrofahrzeugs, das im Feld der Teilnehmer um den begehrten Automotive X Prize antritt.
Auf dem Weg hin zu Computerchips, die intern mit Licht kommunizieren, sind IBM-Forscher ein deutliches Stück vorangekommen. Sie haben einen Lawinenfotodetektor entwickelt, der Daten mit 40 GBit/s verarbeiten kann.
Jeff Lin von Mio zeigt das 7-Zoll-Tablet Mio Moov V780, das mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Es unterstützt GPS und HD-Videos und kann diese per HDMI auf ein externes Gerät ausgeben.
Roccat bringt mit Pyra eine Wireless-Maus, die mit 1.000 Hz kommuniziert. Laut Roccat ersetzt sie durch diese Technik herkömmliche Kabelmäuse in ihrer Funktionalität.
Auf der Cebit 2010 konnte sich Golem.de kurz das Lautsprechersystem Lapdesk N700 ansehen. Es ist nicht nur ein USB-Soundsystem, sondern kühlt zugleich das Notebook.
Jeff Ravencraft vom USB Implementers Forum zeigt in dieser Demo einen Vergleich von USB Highspeed und USB 3.0.
Ein Pinsel besteht aus vielen hundert einzelnen Borsten, die Farbe aufnehmen und mit der zu bemalenden Oberfläche unterschiedlich interagieren. Dadurch entstehen immer wieder neue, organische Strukturen. Was digital bislang nicht möglich war, will Microsoft mit neuen Algorithmen und steigender Rechenkapazität ermöglichen.
Mit Mobile Surface will Microsoft das Bedienkonzept seines Multitouch-Tisches Surface mobil machen und ein natürliches Userinterface für mobile Computer entstehen lassen.
Eine Manschette am Arm erfasst Muskelbewegungen und überträgt diese in Bedienimpulse für den Computer. Gezeigt wird Luftgitarrenspiel mit Rockband und ein menschlicher Arm als Eingabegerät.
Mit dem DR 900 hat Asus einen E-Book-Reader entwickelt, der den Geräten von Sony und Amazon Konkurrenz machen soll.
Mit seiner Designstudie Pitstop PC-T1 stellt Lian Li auf der Cebit 2010 ein Spinnengehäuse für Mini-ITX vor.
Panasonics Toughbook CF-C1 konnte von Golem.de auf der Cebit in Augenschein genommen werden. Das Gerät nutzt eine Technik, die es erlaubt, die Batterien sogar während des Betriebs zu wechseln, und auch die Festplatte kann mit einem Handgriff ausgelegt werden.
Neues Mobile Banking der Sparkasse auf Smartphones: Statt einer App nutzt die Finanz Informatik der Sparkasse den Webbrowser und kann damit mehr Geräte unterstützen.
Der IT-Dienstleister der Sparkasse, die Finanz Informatik, demonstriert einen frühen Prototypen. Im Beratungsgespräch der Zukunft soll die Sparkasse dem Kunden mit Microsofts Multitouchtisch Surface dabei helfen, die Finanzprodukte zu verstehen.
Die Videobrille Cinemizer Plus bietet pro Auge eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und unterstützt bei im Side-by-Side-Verfahren vorliegenden Filmen auch eine stereoskopische Darstellung.
In seiner Techdemo der Cryengine 3 zeigt Hersteller Crysis einige der Lichteffekte.
IBM stellt auf der Cebit seine neue Generation von x86-Servern vor, mit der das Unternehmen die Spielregeln in dem Marktsegment neu definieren will. Dank einer MAX5 genannten Technik lassen sich die Systeme mit bis zu 1.536 GByte RAM bestücken.
Eine neue Form der Navigation bindet Amateurfotos aus drei Fotoportalen nahtlos in Google Street View ein. Punkte in einer Straßenansicht weisen auf weitere Ansichten hin.
Produktvorstellungen im Hinterzimmer haben auf der Cebit Tradition - auch für AMD. Der Chiphersteller zeigt in Hannover seinen ersten 6-Kern-Prozessor für Desktop-PCs im Betrieb. Die CPU ist bisher unter dem Codenamen Thuban bekannt, auf den Markt kommen wird sie als "Phenom II X6".
Asus' Notebooks der NX-Serie setzen vor allem auf guten Sound und elegantes Design.
Shazam ist eine Musikerkennung für unterwegs. Das Programm gibt es für Android, iPhone, Samsung und viele andere Smartphones.
Asus zeigt auf der Cebit 2010 seine Designstudie "Waveface" mit Geräten aus biegsamen Materialien.
Das Martin Jetpack ist ein Raketenrucksack des neuseeländischen Herstellers Martin Aircraft Company. Das Fluggerät soll als kommerzielles Produkt auf den Markt kommen.
Der Variety-Trailer zu MX vs ATV Reflex zeigt ein paar der variantenreichen Strecken und wahnwitzigen Sprünge des Rennspiels aus dem Hause THQ.
Lexmark ermöglicht für einige seiner Multifunktionsgeräte eine direkte Uploadfunktion für die Notizverwaltung Evernote. Damit lassen sich die Scans in die Cloud-Anwendung speichern, wo sie mit Schlagworten versehen und über die integrierte Texterkennung (OCR) ausgelesen werden können. Evernote-Notizen lassen sich plattformübergreifend (Windows und Mac, iPhone, Android, Blackberry) sowie über den Webbrowser lesen und bearbeiten.