Das Remake von Sid Meier's Pirates aus dem Jahr 2004 ist im App Store nun auch für das iPad erhältlich. Der Genremix lässt Spieler als Freibeuter Schiffe entern, Schätze suchen und Handel treiben. Die Tabletversion von Pirates kostet zum Start 2,99 Euro und ist nur auf Englisch erhältlich.
Das Galaxy Tab 10.1 ist dem iPad 2 ebenbürtig. Für das Android-Tablet sprechen das geringe Gewicht und die Stabilität des sehr dünnen Gehäuses. Außerdem ist das PLS-Display blickwinkelstabil. Wie das iPad hat aber auch das Galaxy Tab kaum Anschlüsse und erlaubt beispielsweise keine Speichererweiterung.
Float ist eine Lese-App für das iPhone. Hersteller Scribd will künftig auch Versionen für iPad und Android-Geräte anbieten.
Das Playbook ist stabil verarbeitet, bietet einen guten Bildschirm und eine hervorragende Bedienung. Der schnelle Wechsel zwischen Anwendungen ermöglicht effektives Multitasking. Leider kann die Software noch nicht mit der hochwertigen Hardware mithalten.
Mit der App iUsers können iPad-Anwender mehrere Benutzer auf ihrem Gerät anlegen, die sich einloggen können. So lassen sich Anwendungsdaten und Einstellungen separat verwalten. Benutzerabhängige Installationen von Apps sind allerdings noch nicht möglich.
Das HP Touchpad kommt mit Web OS 3.0 auf den Markt und liegt in der gleichen Preisklasse wie Apples iPad. Im Test von Golem.de offenbart es seine Stärken und Schwächen.
In der 90er Fernsehserie Star Trek: Das nächste Jahrhundert wurden PADD-Geräte als futuristische Variante tragbarer Computer dargestellt. Heutige Tablets haben diese Fiktion längst Realität werden lassen. Für das iPad gibt es nun sogar eine offizielle Star-Trek-Datenbank, die im LCARS-Menüdesign der PADDs aus der Science-Fiction-Serie daherkommt.
Beide Mobile-Browser-Varianten von Opera haben ein Update erhalten. Im Video werden die Neuerungen von Opera Mini 6.1 und Opera Mobile 11.1 erklärt. Die Programme sind für alle gängigen Smartphones, Tablets, PDAs und Handys kostenlos verfügbar.
Fujitsus Stylistic Q550 ist eines der wenigen 10-Zoll-Tablets mit mattem Bildschirm. Auch die Austauschbarkeit des Akkus ist ungewöhnlich. An dem langsamen Prozessor scheitert jedoch der gut ausgestattete Tablet-PC.
Intels Grafikforscher zeigt Cloud-Raytracing. Dabei werden die Bilder des Spiels Wolfenstein auf einem Server mit vier Knights-Ferry-Karten berechnet. Sie gelangen per Gigabit-Ethernet an das Tablet S10-3t von Lenovo.
Bei einer Präsentation in München durfte Golem einen kurzen Blick auf das Klapptablet mit Codenamen S2 (liebevoll auch als "Brillenetui" bezeichnet) werfen. Sonys Tablet kommt unter dem Namen "Tablet P" ab Mitte November 2011 mit Android 3.2 auf den deutschen Markt.
Archos zeigt die neue G9-Tablet-Serie. Es gibt sie mit 8- oder 10-Zoll-Bildschirm und wahlweise mit einer Festplatte statt Flashspeicher.
Scalado stellt eine interaktive Fotogalerie für mobile Geräte vor. Die Darstellung erfolgt anhand von sortierbaren Bilderwolken, die selbst bei riesigen Sammlungen übergangsloses Scrollen und Zoomen via Gestensteuerung erlauben sollen.
Acers Iconia Tab W500 ist ein Windows-Tablet mit einer Besonderheit. Dank eines Tastaturdocks lassen sich auch Tipparbeiten leicht erledigen. Leider zeigte sich im Golem.de-Test der Nachteil des Docks: Die Halterung ist nicht stabil.
Mit Fußball Kalender 2011 hat der Nutzer den Spielplan der Frauenweltmeisterschaft immer zur Hand. Der Umfang reicht von der Übersicht der Begegnungen bis zu den Fußballregeln.
Roadshow ist eine iOS-App für Apples iPad, mit dem Webvideos heruntergeladen und offline betrachtet werden können.
Google scannt 250.000 Werke aus den Beständen der British Library. Die digitalen Bücher sollen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen.
Das italienische Entwicklerstudio Appymob hat mit Angry Bunga eine Persiflage auf die Skandale des Silvio Berlusconi im App Store und auf dem Android Market veröffentlicht. Idee und Gestaltung des Spiels wurden ganz offensichtlich stark von Angry Birds inspiriert.
Huaweis Mediapad soll besonders dünn und leicht sein. Das 7-Zoll-Gerät ist mit 10,5 mm allerdings dicker als das iPad 2 mit seinem 10-Zoll-Display.
Mit der iPad-App Snapseed von Nik Software kann der Anwender mit der U-Point-Technik ohne Maskierungen die Justage ganzer Bildbereiche mit einfachen Kontrollpunkten realisieren. Damit lassen sich Helligkeit, Struktur und Sättigung sowie andere Parameter punktgenau verändern.
Mit Evernote Peak kann der Anwender mit Hilfe des Smartcovers und eines iPad 2 die altbekannte Karteikarten-Lernmethode ins digitale Zeitalter hinüberretten. Unter dem ersten Segment des Magnetdeckels befindet sich die Frage, unter dem zweiten die Antwort. Die Lerninhalte kann der Anwender selbst zusammenstellen.
Steve Perlman, Chef von Onlive, zeigt auf der E3, wie Flash-Webseiten auf iOS-Geräten angezeigt werden können und aktuelle PC-Spiele mit externem Controller und Tablets funktionieren.
Der Cloud-Gaming-Anbieter Onlive zeigt auf der E3, was mit der für 2011 geplanten iOS- und Android-App für Tablets möglich ist. Die gestreamten PC-Spiele lassen sich damit steuern und zeitgleich auch über die Onlive-Set-Top-Box auf dem Fernseher anzeigen.
Mit dem Kingston Wi-Drive können iOS-Geräte per WLAN Daten auf 16- und 32-GByte-Flashspeicher ablegen. Im Wi-Drive sind ein WLAN-Access-Point und ein Akku eingebaut, der bis zu vier Stunden Laufzeit ermöglicht.
HTCs Flyer gehört zu den wenigen durchdachten 7-Zoll-Tablets. Stiftbedienung, eine umfangreich angepasste Oberfläche und der kleine Formfaktor sprechen für das Tablet, obwohl Android 3.0 noch nicht installiert ist. HTC will ein Update aber nachliefern.