Das Yotaphone ist das erste Smartphone mit einem E-Paper-Display auf der Rückseite. Im Test stellt Golem.de vor, wie der Nutzer diesen zusätzlichen Bildschirm nutzen kann.
Mit den Moment-Linsen können Smartphones und Tablets mit Weitwinkel- und Teleobjektiven ausgestattet werden, die über ein Bajonettsystem befestigt werden. So lassen sich die Linsen, die bis zum Rand hin scharfe Bilder ermöglichen sollen, am mobilen Endgerät fixieren.
Für 140 Euro erscheint Sonys Xperia E1, das sich vornehmlich an Musikhörer richtet. Das 4-Zoll-Smartphone hat einen speziellen Walkman-Knopf, besonders laute Lautsprecher und wird mit Android 4.3 ausgeliefert.
Motorola bringt das Moto X im Februar 2014 auch nach Deutschland. Damit erscheint es hier ein halbes Jahr nach dem Marktstart in den USA. Allerdings können deutsche Kunden das Gehäuse nicht individuell gestalten - damit fehlt die entscheidende Besonderheit des Moto X. Anfang Februar 2014 soll es für 400 Euro zu haben sein und erscheint gleich mit Android 4.4 alias Kitkat.
Das Oppo N1 ist das erste Smartphone, das auch mit der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod bestellbar ist. Im Video zeigt Golem.de seine Besonderheiten.
Zum Kinofilm-Remake von Robocop erscheint ein kostenloses iOS- und Android-Spiel zum Herunterladen für mobile Geräte.
Das Fairphone ist ein aus überwiegend fair gehandelten Rohstoffen hergestelltes Android-Smartphone. Im Testvideo zeigt Golem.de die Besonderheiten des Gerätes.
Corning versetzt sein Gorilla Glass mit Silberionen, die Mikroorganismen auf einem Touchscreen abtöten. Das Antimicrobial Gorilla Glass wird auf der CES 214 vorgestellt.
Ozobot ist ein kleiner fahrender Roboter, der mit Farbkommandos gesteuert wird. Er ist eine physische Figur für Spiele-Apps auf Tablets.
Sony hat das Xperia Z1 Compact vorgestellt. Im ersten Quartal 2014 soll es für 500 Euro kommen. Das Android-Smartphone bietet die gute Ausstattung des Xperia Z1, aber das Gehäuse und das Display sind kleiner. Die 20,7-Megapixel-Kamera, der schnelle Snapdragon-800-Prozessor und das wasserdichte Gehäuse sind geblieben.
Acers Smartphone Liquid Z5 besticht in erster Linie durch den niedrigen Preis von 170 Euro. Auf der CES 2014 haben wir das Gerät samt Zubehör ausprobiert.
Mit dem Tao Wellshell können isometrische Übungen durchgeführt werden. Der Anwender drückt das Gerät von beiden Seiten und hält die Spannung für einen kurzen Moment. Eine Trainingsapp für iOS und Android kontrolliert den Druck und gibt Tipps für Übungen, um die Muskelkraft zu erhöhen oder um Spiele anzuzeigen, mit denen das dröge Drücken zur Spieleingabe umfunktioniert wird.
Der Snooperscope ist ein Restlichtverstärker, der sein Bild an iOS- und Android-Geräte weitergibt und dessen Displays als Sucher verwendet. Außerdem lassen sich Videos und Fotos über die Hersteller-Apps aufnehmen und speichern. Noch ist das Projekt aber in der Finanzierungsphase auf Kickstarter.
Das Padfone Mini 4.3 ist die geschrumpfte Version des bisherigen Padfone-Konzepts von Asus. Für das Smartphone gibt es ein 7-Zoll-Tabletgehäuse statt eines 10-Zoll-Tabletdocks.
Mit dem Brillengestell Durovis Dive können Nutzer in Kombination mit ihrem Smartphone ein Virtual-Reality-Erlebnis ähnlich der Oculus Rift erzeugen. Das simpel konstruierte Gadget ist verhältnismäßig günstig und funktioniert prinzipiell, zeigt im Test von Golem.de aber auch einige Schwächen.
Telltale Games arbeitet an einem episodischen Spiel auf Basis der HBO-Fernsehserie Game of Thrones. Vorher war das Entwicklerteam bereits mit einer Umsetzung von The Walking Dead erfolgreich, die sich allerdings an der Comicvorlage der TV-Verfilmung orientiert hat.
Jolla hat sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Im Video zeigt Golem.de die Funktionen des neuen Betriebssystems und des Smartphones.
Jollas erstes Smartphone wird in Finnland bereits verkauft. Es läuft mit Sailfish OS, das stark auf Gestenbedienung hin optimiert wurde.
Net Mobile hat ein speziell für den Einsatz auf Tablets angepasstes Firefox OS vorgestellt. Golem.de konnte sich ansehen, welche neuen Möglichkeiten es dadurch für Firefox OS gibt.
Power Up 3.0 macht aus einem einfachen Papiergleiter ein per Smartphone ferngesteuertes Flugzeug. Das Video stellt das System vor.
Das Lumia 525 entspricht weitestgehend dem Lumia 520 und richtet sich an Smartphone-Einsteiger. Das neue Nokia-Modell hat nun 1 GByte Arbeitsspeicher und minimal andere Akkulaufzeiten als das Vorgängermodell. Noch ist nicht bekannt, ob das Lumia 525 auch in Deutschland verkauft wird.
Mit dem Lumia 1520 präsentiert Nokia das erste Windows-Phone-Smartphone mit 6-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor. Golem.de hat das Gerät einem Praxistest unterzogen.
Mit dem Bluetooth-Modul Pafers Xspin kann praktisch jedes Trainingsrad um einen Kadenz-Sensor nachgerüstet werden. Die Daten werden zum iPhone oder iPad geschickt und dort mit Apps ausgewertet, die beispielsweise den Fahrer virtuell mit Google Maps durch die Gegend fahren lassen. Auch ernsthafte Trainingssessions werden von den Apps kontrolliert.
Mit einem kleinen Modul und einem Smartphone mit iOS oder Android sollen sich Autos aus der Ferne automatisch entsperren lassen. Der Anwender kann das Telefon in der Tasche belassen, weil kein Knopf gedrückt werden muss. Die Kommunikation läuft per Bluetooth 4.0 verschlüsselt im Hintergrund. Nähert sich der Autobesitzer mit dem Smartphone, entriegelt sich das Fahrzeug automatisch. Entfernt er sich, verschließt es sich.
Motorola beginnt mit dem Verkauf des Moto G am 21. November 2013 in Deutschland. Das Modell mit 8 GByte kostet dann 180 Euro, das 16-GByte-Modell 200 Euro. Für ein Android-Smartphone mit einem 4,5 Zoll großen HD-Display und einem Quad-Core-Prozessor müssen Käufer sonst mehr bezahlen.