Philips Lighting wird umbenannt und heißt jetzt Signify.
The Wall ist Samsungs neuer 146 Zoll großer Fernseher. Er besteht aus einzelnen Paneel-Modulen und soll so sehr anpassbar sein.
Corsairs neue Gaming-Tastatur soll spitzwassergeschützt sein und Funktionen für Gamer bieten.
Forscher aus Japan haben eine ultradünne Elektronik entwickelt und Leuchtdioden darin integriert. Mit dieser Technik wollen sie künftig ein Display für den Handrücken bauen.
Straßenleuchten werden immer mehr mit LED-Technik ausgeliefert. Die Leipziger Leuchten bauen zusätzliche Optionen ein.
LG stellt auf der Light + Building 2016 flache OLED-Lampen vor, die sehr flexibel einsetzbar sind.
Philips hat mit dem Hue Wireless Dimming Kit einen Lichtschalter für sein Leuchtensystem Hue vorgestellt, der sowohl an der Wand montiert werden kann als auch alternativ wie ein Fernbedienung in die Hand genommen wird.
Vertical Farming ist der Anbau von Nutzpflanzen in Gebäuden. Das Video zeigt, wie sich das schwedische Unternehmen Plantagon das vorstellt.
Brightbox ist eine vertikale Farm in Venlo in den Niederlanden. Dort werden in einem mehrstöckigen Regal Salat und andere Grünpflanzen gezogen. Das Licht für die Photosynthese liefern Leuchtdioden. Das Video stellt das Projekt vor.
Philips hat eine Homekit-Unterstützung für sein Lampensystem Philips Hue angekündigt, die im Herbst erscheinen und die Bedienung per Sprachbefehl vom iPhone, iPad und der Apple Watch aus ermöglichen soll.
Philips hat ein Navigationssystem entwickelt, das in Innenräumen funktioniert und die Informationen aus LEDs gewinnt, die den Supermarkt beleuchten. Im Licht werden Codes untergebracht, mit denen die Smartphone-App im Zusammenspiel mit der Handykamera erkennt, wo sich der Benutzer befindet.
Während vernetzte LED-Leuchtmittel oft das Smartphone als Lichtschalter benötigen, sind bei der Stack Alba Sensoren integriert, die nicht nur die Bewohner des Hauses erkennen sollen sondern auch die Umgebungshelligkeit. Die selbstlernenden Lampen reagieren auf ihre Umwelt und helfen, die Stromrechnung niedrig zu halten.
Awox bietet mit einer Bluetooth- und einer WLAN-Lampe eine Lösung zur Kombination von Licht und Schall an. Wir haben beide Lampen getestet.
Auf der Light + Building haben wir Toshiba, Samsung und Philips besucht und einen Blick in die Zukunft des Lichts geworfen. Mit LED-Lampen lässt sich mittlerweile fast jedes Lichtproblem lösen.
Auf der Light + Building 2014 stellt Sharp LEDs mit regelbarer Lichttemperatur vor. Die Firma will in Zukunft verstärkt intelligente Beleuchtungslösungen für Arbeitsumgebungen anbieten.
Die Handyhülle Lightstrap soll als Blitz für die Kamera des iPhones dienen. Die Schutzhülle ist mit zahlreichen LEDs bestückt, die einen Leuchtrahmen illuminieren. Finanziert wird die Entwicklung über Kickstarter.
Die Lampe Ultron Boomer Light kann auch noch Musik wiedergeben, denn im Inneren ist ein Bluetooth-Lautsprecher untergebracht, dessen Stromversorgung die Lampenfassung auch noch gleich übernimmt. Die Lichthelligkeit wird mit einer Fernbedienung in zehn Stufen geregelt.
Die Uhr mit dem bedeutungsvollen Namen Ring Clock wird am Finger getragen und zeigt die Zeit nur an, wenn man an ihr dreht. Dann leuchten LEDs auf und beleuchten die ausgeschnittenen Ziffern, die die Uhrzeit ergeben. Geladen wird der winzige interne Lithium-Polymer-Akku per Induktion.
Flowza ist eine LED-basierte Quarzuhr, die aktuelle Uhrzeiten schriftlich ausformuliert. Käufer können vorab zwischen drei Sprachvarianten wählen, zum Beispiel dem Englisch von Shakespeare. Das Crowdfunding-Ziel von 1.600 Britischen Pfund wurde auf Kickstarter innerhalb weniger Tage übertroffen.
Die Area ist eine Leuchtleiste der Dresdner Designer von Dreipuls. Insgesamt 24 LEDs auf 60 cm werden per Hand und Fingern gesteuert sowie (de)aktiviert. Die Lampe gibt es auch mit 90 und 120 cm Länge, mehrere können zu einem Array zusammengefügt werden.
Das Hinweisschild Points dreht sich dahin, wo der Benutzer hin möchte. Über eine Bedientafel werden beispielsweise Restaurants oder Cafés ausgewählt, woraufhin sich die Arme des Schildes in die Richtung der Orte drehen und die passende Beschriftung anzeigen.
Bilder in die Speichen zaubert das Monkey Light Pro. Das System besteht aus farbigen LEDs, deren Leuchten bei einer bestimmten Geschwindigkeit vom Auge als Bilder oder Animation wahrgenommen wird.
Philips' Beleuchtungssystem Hue lässt den Nutzer farbige LEDs über WLAN vom Smartphone oder Tablet ein- oder ausschalten. Mit einer App lässt sich auch die Lichtfarbe anpassen.
In dem Video demonstriert Pure VLC die Datenübertragung per Licht.
Die LED-Lampe Bluetooth Bulb wird mit ihrem Gewinde wie eine ganz gewöhnliche Glühlampe in eine Fassung geschraubt. Nachdem sie mit dem Smartphone oder dem Tablet per Bluetooth 4.0 verbunden wurde, lässt sie sich schnurlos ein- und ausschalten, dimmen und sogar in der Farbe ändern.