Das Mini 5103 ist das erste Geschäftskundennetbook von HP, das es auch mit einem Dual-Core-Atom gibt. Mit dem N550 und seinen 1,5 GHz reicht die Leistung gerade so zum Abspielen von 720p-Videos aus. Die Arbeitsspeicherausstattung ist für ein so teures Netbook aber mangelhaft.
Das HP Slate 500 ist ein Tablet-PC für den amerikanischen Markt. Er richtet sich primär an geschäftliche Nutzer, basiert auf einem Atom-Prozessor und kommt mit Windows 7 Professional.
Stan Williams von HP erklärt die Zusammenarbeit mit Hynix. Das ReRAM getaufte Produkt soll aus Memristoren bestehen, die Flash und DRAM ersetzen könnten.
Hewlett-Packard forscht weiter am Memristor, einem der möglichen Nachfolger von Flash-Speichern. Inzwischen sollen die Bauelemente auch Rechenfunktionen beherrschen, einen Fertigungsprozess für die Herstellung mit Mitteln der Halbleitertechnik gibt es ebenfalls.
HPs iPad-Konkurrent mit dem Namen HP Slate bietet zwei Kameras. Nach außen hin für Videoaufnahmen und nach innen zum Nutzer hin für Videochats.
HP will noch 2010 ein mobiles Gerät mit berührungsempfindlichem Display auf den Markt bringen. Technische Details zum HP Slate hat der Hersteller allerdings noch nicht verraten.
Der HP Dreamscreen ist ein vernetztes Display, das Nutzer über aktuelle Veränderungen in sozialen Netzwerken auf dem Laufenden hält, Musik aus dem Internet abspielt oder Fotos anzeigt.
Sun hat mit HP einen weiteren Partner gefunden, der Suns Betriebssystem Solaris auf Servern vorinstalliert verkauft. HP ist mit seinen ProLiant-Servern Marktführer bei x86-Servern.
Mit dem Mini 2140 stellt HP ein Netbook mit hochauflösendem Display vor, in dem Intels Atom-Prozessor zum Einsatz kommt. Wahlweise ist das Gerät mit einer 80 GByte großen SSD zu haben.
Golem.de testet das HP Mini-Note 2133.