Ubisofts Götterspiel From Dust weckt auch mit dem dritten Entwicklertagebuch Erinnerungen an Peter Molyneux' Klassiker Populous. Das Spiel soll am 21. Juli 2011 für Xbox Live Arcade, den Playstation Store und Steam erscheinen. Über Onlive ist es außerdem auf iOS-Geräten spielbar.
Zu den Änderungen in Zend Server 5.5 gehören die verbesserte Verteilung in Clustern und aktualisierte Konfigurationswerkzeuge.
From Dust soll das Genre der Götterspiele wiederaufleben lassen, das in der Vergangenheit mit Spielen wie Populous sowie Black & White vor allem von Designer Peter Molyneux geprägt wurde. Es erscheint online über Xbox Live Arcade, den Playstation Store und Steam. Außerdem ist es über Onlive auch auf iOS-Geräten spielbar.
Steve Perlman, Chef von Onlive, zeigt auf der E3, wie Flash-Webseiten auf iOS-Geräten angezeigt werden können und aktuelle PC-Spiele mit externem Controller und Tablets funktionieren.
Der Cloud-Gaming-Anbieter Onlive zeigt auf der E3, was mit der für 2011 geplanten iOS- und Android-App für Tablets möglich ist. Die gestreamten PC-Spiele lassen sich damit steuern und zeitgleich auch über die Onlive-Set-Top-Box auf dem Fernseher anzeigen.
Mit der Browsererweiterung Cloudmagic können unter Firefox und Chrome die E-Mails aus Google Mails und die Dokumente aus Google Docs durchsucht werden. Das funktioniert in der neuen Version auch offline, nachdem ein lokaler Index erzeugt wurde.
Appcelerator unterstützt die Anbindung an Red Hats neue Cloud-Entwicklungsumgebung Openshift. Anwendungen können dort nicht nur abgelegt werden, sondern auch auf dessen Frameworks zugreifen.
Google will Vertrauen in Cloud Computing schaffen und gewährt dazu einen kleinen Einblick in eines seiner Rechenzentren.
Weniger, aber dafür relevantere Anzeigen, so formuliert Google das Ziel seines verbesserten Werbesystems für Google Mail, das die Inhalte von E-Mails berücksichtigt.
Google hat das Kommentarsystem von Googles Docs überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Neuerungen erinnern ein klein wenig an Google Wave.
Cloudstack verwaltet virtuelle KVM- und Xen-Instanzen in einer Cloud-Umgebung. Das Verwaltungswerkzeug kann in EC2-, S3- oder Openstack-Umgebungen verwendet werden.
VMware hat seinen View-Client auf iOS 4 portiert. Damit können Anwender ihren entfernten Windows-Desktop auch auf ihren iPads nutzen.
Dell will in Zusammenarbeit mit der Firma Moodlerooms das E-Learning voranbringen.
Mit Dropbox hat der Anwender Zugriff auf kostenlose 2 GByte Speicher, die er für Dateien und Ordner nutzen kann. Ordner können mit Freunden geteilt werden. Dropbox läuft auf Mac OS, Linux und Windows und ermöglicht es so, wichtige Daten immer mit dabeizuhaben - auch auf Smartphones und Tablets. Um die Synchronisation kümmert sich die Software.
Die Macher des Videos nutzten ausschließlich 450 mit Google Docs erstellte Grafiken für diesen Animationsfilm.
Mit Google Message Continuity will Google dafür sorgen, dass Nutzer von Microsoft Exchange auch dann auf ihre E-Mails zugreifen können, wenn der eigene Exchange-Server ausgefallen ist.
Während des Interviews über Duke Nukem Forever am 4. Oktober 2010 in München erklärte Randy Pitchford, warum er sich noch nicht festlegen kann und ob sein kommender Egoshooter GfWL oder Steam unterstützen wird.
Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.
Google Docs und Microsoft arbeiten nicht so nahtlos zusammen, wie Google behauptet, meint Microsoft und tritt den Videobeweis an.
Microsoft stellt Windows Intune vor, einen Dienst zur Verwaltung von Windows-PCs in kleinen und mittleren Unternehmen mit 25 bis 500 Rechnern. Die Systeme können damit über eine zentrale Website verwaltet werden.
Apples Büroprogrammsammlung iWork gibt es auch für das iPad. Gegenüber der Mac-Version ist die iPad-Version - bestehend aus der Textverarbeitung Pages, der Tabellenkalkulation Numbers und dem Präsentationsprogramm Keynote - abgespeckt worden. Ob sie dennoch zum Arbeiten taugt, zeigt der Golem.de-Test.
Google stellt seine browserbasierte Office-Suite auf eine neue Codebasis, um auf Basis dieser nächsten Generation von Google Docs neue Funktionen zu ermöglichen. Einige davon stehen Nutzern ab sofort zur Verfügung.
Bei Onlive sollen PC-Spiele selbst auf langsamen Netbooks laufen. Das funktioniert, indem sie in der Cloud bei Onlive laufen und dann Bild für Bild auf den Rechner gestreamt werden. Nötig ist eine schnelle Internetverbindung sowie an TV-Geräten eine Set-Top-Box, die für die Decodierung der Daten zuständig ist und den Anschluss von Controllern sowie USB-Maus oder -Tastatur erlaubt. Auf Windows-PC oder Mac reicht ein Browser-Plugin.
Das Plugin für Microsoft Office erlaubt es, dass mehrere Personen gleichzeitig an einer Datei arbeiten und Änderungen in Echtzeit austauschen. Die Software soll künftig in Google Apps integriert werden.
Remail lädt E-Mails auf das Endgerät herunter, um eine schnelle Suche zu ermöglichen. Nach der Übernahme von Google wurde die Software umgehend vom Markt genommen.