Im Video zeigen die Macher von Paranoid Android die zweite Version der verbesserten Übersicht der zuletzt genutzten Apps.
Placemeter verrät Nutzern, wie voll Geschäfte sind oder wie lang die Wartezeit für verschiedene Lokalitäten wie Restaurants, Museen oder Kinos ist.
Michael Mrozek alias Evildragon stellt auf der Konferenz RMLL neue Details zu dem Open-Pandora-Nachfolger Pyra vor. Das Linux-Handheld wird wahrscheinlich bereits im Jahr 2015 verfügbar sein und könnte etwa 500 Euro kosten .
(Quelle: RMLL - CC-BY-SA 4.0)
Mit Project Adam erforscht Microsoft das maschinelle Lernen und neuronale Netze. Das System kann mittlerweile verschiedene Hunderasse erkennen und anhand von Fotos richtig zuordnen.
Der Wechsel auf Qt 5 und QML gelingt dem KDE-Team mit der neuen Plasma-Oberfläche vordergründig problemlos. Die verblüffend stabile Arbeitsfläche hat ein neues Design, am Nutzungskonzept ändert sich aber wenig. Ein kompletter Ersatz für den Vorgänger ist Plasma 5 trotzdem noch nicht.
Mit der kommenden Version PA 4.5 führen die Macher von Paranoid Android eine neue App-Übersicht ein. Im Video wird sie vorgestellt.
Der kleine Rechner Kinko wird zwischen Client und Provider gehängt und verschlüsselt automatisch ausgehende E-Mails.
Im Video wird das neue Google Drive for Work vorgestellt.
Google bringt mit Android Auto die Inhalte von Android-Smartphones auf Touchdisplays in Autos. Der Nutzer kann sich beispielsweise Google Maps und Navigation anzeigen lassen oder Musik streamen und Kurznachrichten über Spracheingaben senden.
Im Video wird der Aufbau von Googles Project-Tango-Tablet gezeigt.
Tim Sweeney von Epic Games zeigt auf der WWDC 2014 von Apple die Grafikdemo Zen Garden, die mit der neuen Grafikschnittstelle Metal realisiert wurde.
Apples neue Programmiersprache Swift nutzt viele moderne Automatismen, greift aber auch auf altbekannte Techniken zurück.
Neben OS X Yosemite präsentiert Apple außerdem das Betriebssystem iOS 8. Neben einem verbesserten Mail-Klienten und der Quicktype-Tastatur kann mit iCloud Drive mit allen iOS-Geräten auf Dokumente zugegriffen und diese bearbeitet werden.
Auf der WWDC 2014 präsentiert Apple das Betriebssystem OS X Yosemite.
Das "Züge"-DLC für das Strategiespiel Battle World Kronos beinhaltet neben vier neuen Einheiten zwei neue Multiplayer-Maps und eine neue Challenge-Map. Der DLC ist ab sofort kostenlos für den PC erhältlich.
Statt wie bisher mit einem Arduino steuert Arganalth seine Floppys und Festplatten mit dem Raspberry Pi fürs Musikmachen. Der erste Hit: die Titelmusik des Films "Zurück in die Zukunft".
In dem englischsprachigen Tutorial wird erklärt, wie Floppys und Festplatten gesteuert werden können, um damit Musik zu machen.
Unity zeigt Version 5 seiner Grafikengine, die zahlreiche Verbesserungen in puncto Lichtberechnung (HDR), Lichtbrechung und Reflexionen bietet.
Die Systemd-Entwickler Lennart Poettering und Kay Sievers im Gespräch mit Golem.de über Systemd, das mittlerweile eher "eine Plattform als ein reines Init-System" ist, wie Sievers sagt.
Microsoft veröffentlicht nach langem Warten sein Office-Paket nun auch für das iPad. Die Anwendungen sind kostenlos herunterladbar, können aber nur Dokumente öffnen und nicht bearbeiten. Mit einem Jahresabonnement in Höhe von 69 Euro lassen sich diese dann auch bearbeiten.
Die Entwicklerplatine Odroid-U3 nutzt den Smartphone-Prozessor Exynos 4 Quad statt einer ARM1176-CPU und bietet daher mehr Rechenleistung. Als Community Edition ist der Kleinstrechner derzeit für 59 US-Dollar erhältlich.
David Hunt hat auf Basis eines Raspberry Pi das PiPhone entwickelt. Das winzige Gerät mit Adafruit-Display funkt im GSM-Netz, alle Komponenten zusammen kosten nur knapp 160 US-Dollar und sind problemlos erhältlich.
Golem.de zeigt, wie Bluetooth-Geräte ausgelesen und angesteuert werden können.
Das Raspberry Pi bekommt mit Maynard eine eigene Wayland-Shell.
Marco Barisione - CC-BY-3.0
Mit Cortana können Windows-Phone-Nutzer künftig eine umfangreiche Sprachassistentin nutzen. Im Video stellt Golem.de einige Funktionen vor.