Weiterhin ein 2,5D-Sidescroller, aber mit situativen 3D-Szenen: Frozenbytes Trine 3 schickt drei Helden auf rätsellastige Abenteuer, erweitert das Gameplay jedoch um eine dritte Dimension. Hinzu kommen frische Ideen und eine märchenhafte Präsentation.
Samsung präsentiert in einem kurzen Werbevideo, wie der Bezahlprozess über Samsung Pay funktioniert.
3D Realms stellt das Actionspiel Bombshell vor. Der Spieler steuert darin eine kampfeslustige junge Dame, die schwer bewaffnet gegen ihre Feinde kämpft.
Das Universal Foldable Keyboard von Microsoft ist eine zusammenfaltbare Tastatur, die ungefähr so groß ist wie die eines Notebooks. Einen Ziffernblock sucht man natürlich vergebens, aber normal große Tasten gibt es trotz der kompakten Maße durchaus.
Nikon hat mit der D7200 eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor und Full-HD-Filmfunktion vorgestellt. Das hört sich gelinde gesagt nicht besonders spannend an, wäre da nicht die Autofokusfunktion, die auch noch eine präzise Motiverfassung bis sehr schlechtem Licht (bis zu -3 Lichtwertstufen bei ISO 100) möglich machen soll. Dazu hat Nikon ins eigene, teure Profiregal gegriffen. Der Autofokus ist mit 15 Kreuzsensoren in der Mitte ausgerüstet. Insgesamt sind 51 Messfelder vorhanden.
Puzzeln mit Project Ara, Philosophieren über das Jolla Tablet und Gewicht heben mit Sonys Tablet Z4 sind die Themen beim MWC-Tagesrückblick von Tobias (tk) und Michael (mw).
Vergnügungspark statt Weltall: Zuletzt war das Entwicklerstudio Frontier Development dank Elite Dangerous populär, jetzt schickt es Spieler in Screamride auf die Achterbahn. Ziel sind nicht nur spaßige Fahrten auf wilden Kursen, sondern auch möglichst spektakuläre Zerstörungsorgien.
Tim Sweeney von Epic Games erklärt, dass die Unreal Engine ab sofort inklusive des Quellcodes von jedem für alles verwendet werden darf. Erst wenn die Entwickler Geld verdienen, wird eine Beteiligung fällig.
Golem.de hat das kommende Tablet des finnischen Herstellers Jolla ausprobiert und einen Blick auf die neue Version von Sailfish OS geworfen.
Die Alcatel Onetouch Watch ist eine runde Smartwatch für Android-Smartphones und iPhones. Sie soll 170 Euro kosten.
Imagination Technologies vergleicht ein Video, das per H.264 und per H.265 von einer PowerVR-VPU encodiert wurde.
Das Gewicht des Sony Xperia Z4 Tablet beeindruckt von der ersten Sekunde an. Mit 393 Gramm ist es sehr leicht und kann locker mit zwei Fingern gehalten werden. Wie seine Vorgänger ist auch das Z4 Tablet vor Wasser und Staub geschützt.
Qualcomm hat einen Ultraschallfingerabdruckleser entwickelt. Die Technik soll sicherer sein als übliche Fingerabdrucklesegeräte.
Mit der Coolpix P900 stellt Nikon eine 83fach-Zoomkamera mit einem unglaublichen Brennweitenbereich vor.
Das Xperia M4 Aqua von Sony macht einen äußerst soliden ersten Eindruck. Äußerlich kaum zu unterscheiden von den Vorgängermodellen bietet es als wasser- und staubgeschütztes Smartphone aber Technik, die für eine ruckelfreie Bedienung sorgt.
Sony stellt zum Mobile World Congress 2015 in Barcelona das wasserdichte Android-Smartphone M4 Aqua vor.
Sonys Z4 Tablet verbessert sich erneut primär bei der Dicke und dem Gewicht. Außerdem besitzt es ein 2K-Display und ist wasserdicht.
Woolet ist ein Leder-Portemonnaie mit Bluetooth-Modul und einem kleinen Lautsprecher, das über eine Android- oder iOS-App mit dem Smartphone des Benutzers eine Verbindung hält.
Im Hands on zum Galaxy S6 Edge zeigen wir, was Samsungs neues Top-Smartphone zu bieten hat.
Day Zero auf dem MWC 2015, Tobias und Michael von Golem.de blicken zurück auf einen spannenden Tag in Barcelona bei LG, Samsung, HTC und Huawei.
Im Hands on zum Samsung Galaxy S6 gehen wir kurz auf die Unterschiede des klassischen kleinen Schwestermodells vom Galaxy S6 Edge ein.
Samsung hat auf dem Mobile World Congress 2015 das Galaxy S6 und S6 Edge vorgestellt. Die Unterschiede zwischen den Modellen zeigen sich nur im Display, das beim Edge auf beiden Seiten gekrümmt ist.
Huawei hat auf dem MWC 2015 seine erste Smartwatch vorgestellt. Sie ähnelt optisch klassischen Armbanduhren. Das Gehäuse ist mit 42 mm deutlich kleiner als das anderer aktueller Smartwatches. Huawei will die Uhr Mitte des Jahres auf den Markt bringen. Wie viel sie kosten wird, ist noch nicht bekannt.
Das HTC One M9 hinterlässt im ersten Hands on einen guten Eindruck. Vor allem das Unibody-Gehäuse wirkt wie beim Vorgänger sehr wertig und die Oberfläche Sense 7.0 ruckelt nicht.