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17.01.2017 / 09:29

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3D-Flash-Lidar von Continental angesehen

Wir haben uns auf der CES 2017 den 3D-Flash-Lidar von Continental angesehen.

3D-Flash-Lidar von Continental angesehen

Video: 3D-Flash-Lidar von Continental angesehen (1:02)

Wenn von Laserscannern auf autonomen Autos die Rede ist, denkt man meist an die auffälligen Lidarsysteme auf den Testautos von Google. Doch solche Laserscanner sind extrem teuer und störanfällig.

Abhilfe sollen nun sogenannte Festkörperlidare schaffen. Diese Geräte sind deutlich billiger und kommen ohne bewegliche Teile aus. Der 3D-Flash-Lidar von Continental sendet aus einer Optik kurze Laserimpulse aus, deren Reflexionen von dem unteren Empfangsmodul registriert werden.

In der mittleren der unteren Schwarz-Weiß-Felder sind die Gegenstände gut zu sehen, die sich vor dem Auto befinden. Da die Lichtimpulse auch Entfernungsangaben enthalten, lässt sich daraus direkt das obere 3D-Bild erstellen.

Zwar haben Laserscanner keine hohe Auflösung, doch Objekte wie schmale Absperrketten und Bordsteine lassen sich identifizieren. 30-mal pro Sekunde wird das Bild neu aufgenommen.

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