Das Video zeigt gesammelte Eindrücke vom Intel Developer Forum 2011 in San Francisco.
Cesar Harada baut an einem schwimmenden Roboter auf Open-Source-Basis. Der Protei soll selbst Verunreinigungen aufspüren, aber auch bei Ölkatastrophen zusammen im Pulk mit anderen Robotern die Meere reinigen.
Mercedes Benz stellt die Konzeptstudie F125 auf der IAA 2011 in Frankfurt vor.
Mit dem Forschungsfahrzeug "F125!" will Mercedes Benz zeigen, wie ein Auto in 20 Jahren aussehen könnte. Als Treibstoff dient Wasserstoff, der in der Karosserie gespeichert wird. Die Türen lassen sich mittels Gestensteuerung öffnen und verschiedene Assistenzsysteme sollen die Fahrt angenehmer machen.
Im Interview mit Golem.de erklärt Horst Zuse, der Sohn des Computerpioniers Konrad Zuse, seinen Nachbau des Rechners Z3. Damit will er auch Antwort auf die Frage geben: Was ist ein Computer?
Die Nasa schickt Grail zum Mond. Die Delta-II-Rakete wurde am 10. September 2011 von Cape Canaveral aus gestartet. Die wichtigste Aufgabe der Mission ist die Erforschung der Mondstruktur von der Kruste bis zum Kern.
Colin Angle spricht im Golem.de-Interview über die Beteiligung der Firma iRobot am Einsatz im zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima.
Der iRobot-Chef Colin Angle spricht im Golem.de-Interview auf der Ifa 2011 über die Neuerungen bei den Haushaltsrobotern Roomba 770 und 780.
Der Ladybug Robot ist ein programmierbarer Roboter in Form eines Marienkäfers. Gedacht ist er für den Schulunterricht.
Nasas NPP wird kontinuierlich Wetterdaten aufzeichnen, um Wissenschaftlern zu helfen, die Rätsel der Klimaveränderung zu lösen. Das Video beleuchtet einen Teilaspekt und konzentriert sich auf VIIRS.
Der Wave Glider von Liquid Robotics ist eine neue Technik, um Daten im Ozean zu sammeln. Das Gerät nutzt Solarzellen zur Energiegewinnung, so kann es weite Strecken ohne Betankung zurücklegen.
Die in den USA entwickelte Drohne Quadshot basiert auf offener Hardware und Open-Source-Steuerungssoftware. Der Quadrocopter soll Ende 2011 oder Anfang 2012 auf den Markt kommen.
Noch wird der Rumpf des Quadshot gefräst, wie das Zeitraffervideo zeigt. In der Serienfertigung soll er gegossen werden.
Polymerdisplay versus Glasdisplay im Härtetest: Polymer Vision lässt eine Kugel aus 40 knapp Zentimeter Höhe auf ein eigenes und ein herkömmliches Display fallen.
Die Nasa und das US-Energieministerium entwickeln gemeinsam ein Kraftwerk, das künftig auf fremden Himmelskörpern Energie für feste Stationen erzeugen soll. Es funktioniert mit radioaktiver Zerfallswärme.
Die Etherpad Foundation stellt Etherpad Lite 1.0 vor. Die Software basiert serverseitig auf Node.js und soll so deutlich weniger Ressourcen benötigen als das Original.
Das Video wurde an Bord der Raumstation ISS aufgenommen. Auf ihm ist zu sehen, wie sich Wirbelsturm Irene der Ostküste der USA nähert.
Bei der Roboterregatta World Robotic Sailing Championship in Lübeck konnten 2011 verschiedene internationale Studententeams in drei Klassen um die Bojen schippern. Im Interview erklärt Alexander Schlaefer die Details der Veranstaltung und die Technik in den Booten.
Ford-Entwicklungsleiter Derrick Kuzak erklärt Details der geplanten Entwicklungskooperation mit Toyota.
Ein elektronischer Ersatz für den Blindenstock soll der Tacit sein. Der Handschuh ist mit mehreren Ultraschallsensoren und zwei Servomotoren ausgerüstet, die durch unterschiedlichen Druck auf den Handrücken Rückmeldung geben, wie die Umgebung beschaffen ist.
Die Drohne Flexrotor startet und landet senkrecht wie ein Hubschrauber, fliegt aber waagerecht wie ein Flugzeug.
Stefano Fusi von der Universität Columbia erläutert, warum das Gehirn aktuellen Computern überlegen ist, obwohl es viel langsamer getaktet ist.
Steven Esser, IBM Research - Almaden researcher on the Synapse project, walks through the transformational technology behind cognitive computing.
IBM-Forscher wollen einen kognitiven Computer bauen, der wie das menschliche Gehirn funktioniert und über 10 Milliarden Neuronen und 100 Billionen Synapsen verfügt, weniger als 1 Kilowatt Energie verbraucht und ein Volumen von weniger als 2 Litern aufweist.
IBM-Forscher Dan Friedman erklärt die an das menschliche Gehirn angelehnte Schaltungsarchitektur von IBMs kognitivem Chip.