Mit Android Wear präsentiert Google ein eigenes Betriebssystem für Smartwatches. Im Video zeigt Golem.de die Benutzung auf einer G Watch von LG.
Google zeigt auf der Konferenz Google I/O das Betriebssystem Android Wear auf der LG G Watch und Samsung Gear Live.
Das Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Smartwatch Moto 360 von Motorola.
Die Withings Activité sieht aus wie eine gewöhnliche Analog-Uhr. Doch in ihrem Inneren verbirgt sich moderne Technik. So kann sie auch als Aktivitätstracker eingesetzt werden, ohne dass das auffällt.
Mit der Momentum Moment will ein junges Startup eine Smartwatch auf den Markt bringen, die mit einem umlaufenden Bildschirm ausgestattet ist, eine Soft-Tastatur bietet und 30 Tage lang durchhalten soll.
Glance ist ein kleines Wearable mit Display und LEDs, das ans Uhrarmband angesteckt werden kann und wie eine Smartwatch Kontakt mit dem Handy aufnimmt, um wichtige Daten weiterzugeben. Dank zahlreicher Sensoren kann das Gerät auch als Schrittmesser oder als Maus verwendet werden.
Im Gespräch mit Golem.de spricht der Entwickler und Mitautor des Android Developer's Cookbook, Ronan Schwarz, über die Entwicklung von Smartwatches und anderen Wearables.
Die Kairo Smartwatch ist ein Hybrid einer klassischen mechanischen Uhr mit einem transparenten OLED-Display, das Statusmeldungen anzeigt. Die Smartwatch ist in vier Versionen ab 500 US-Dollar vorbestellbar und soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden.
LG zeigt in einem kurzen Video neue Eindrücke seiner Smartwatch G Watch.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, es gibt aber derzeit nur recht wenig Funktionen.
Motorolas Smartwatch heißt Moto 360 und besitzt ein rundes Zifferblatt.
Google zeigt in einem kurzen Werbefilm die Vision für Android Wear.
Android hält Einzug auf Smartwatches. Google stellt in dem Video seine Vision für das mobile Betriebssystem vor.
Pebble zeigt seine neue Smartwatch aus Stahl und den neuen Appstore für Watchfaces.
Mit dem Armband Razer Nabu können eingehende Nachrichten auf einem kleinen OLED-Display signalisiert werden. Auf einem zweiten, größeren Display auf der Handgelenkinnenseite sieht man dann auch den Inhalt der Nachricht. Mit einem Beschleunigungssensor werden Hand- und Körperbewegungen erkannt. Eine Gestenerkennung und ein Aktivitätstracker sowie eine Kommunikationsfunktion zwischen den Trägern des Bandes runden den Funktionsumfang ab.
Auf der CES 2014 hat Polar sein neues Sportuhren-Spitzenmodell V800 vorgestellt.
Mit der Pebble Steel kommt die nächste Generation der Smartwatch auf den Markt, die diesmal nicht in Kunststoff, sondern in Edelstahl gehüllt und mit Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt wird. Technisch gesehen bietet die Uhr allerdings nichts Neues.
Die Neptune Pine ist eine Smartwatch, die über Kickstarter finanziert wird. Sie kann aus ihrer Armbandhalterung herausgenommen werden, um damit zum Beispiel fotografieren und filmen zu können. Das Android-basierte Gerät kann auch zum Telefonieren und Surfen verwendet werden und benötigt kein Smartphone zur Unterstützung.
Mit der Galaxy Gear hat Samsung seine erste Smartwatch vorgestellt. Golem.de hat das Gerät einem Praxistest unterzogen.
Der Memi ist ein Armreif, der modischen Ansprüchen gerecht werden will und per Bluetooth Kontakt zum Smartphone hält. Geht ein wichtiger Anruf ein, vibriert der Armreif diskret. Ausschalten lässt er sich durch leichtes Antippen.
Nike stellt im Trailer sein Fuelband SE vor, das auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Die Omate Truesmart ist eine wasserfeste Smartwatch, die auch ohne Verbindung zum Smartphone auskommen soll. Die Produktion wird über eine Kickstarter-Kampagne finanziert und hat schon Tage vor dem Ablauf der Frist das ursprüngliche Ziel um das Siebenfache überschritten.
Sony stellt auf der Ifa 2013 die Smartwatch 2 vor. Nutzer können mit ihr Smartphones bedienen, Telefonate annehmen und Musik abspielen. Golem.de hat sich die Uhr genauer angeschaut.
Beim Ausprobieren der Smartwatch Galaxy Gear von Samsung hat uns vor allem die Verarbeitung gut gefallen. Bei der Softwareseite ist noch einiges unausgereift. Der 800-MHz-Prozessor kommt beispielsweise bei der Videoaufnahme an seine Grenzen.
Der Chiphersteller Qualcomm will seine Smartwatch Toq im vierten Quartal 2013 in kleiner Stückzahl selbst auf den Markt bringen. Sie nutzt ein reflektierendes Mirasol-Display und wird drahtlos geladen.