Präsentationsvideo zur 3D-Engine Unity, das anlässlich der Game Developers Conference (GDC) 2012 veröffentlicht wurde.
Für Microsofts Multitouch-Tisch gibt es einen Open-Source-Treiber, der unter Ubuntu läuft. Der Code ist für die Integration in den Linux-Kernel geplant.
Im Video werden verschiedene Effekte gezeigt, die mit Adobe Edge erstellt wurden.
Nokia erklärt, wie das Kartenmaterial für Nokia Maps 3D kreiert wird. Unter http://maps.nokia.com/webgl/ können Nutzer bereits größere Städte wie London oder Florenz in 3D anschauen.
Die Beta von Nokia Maps 3D WebGL wurde um ein Feature erweitert, welches Rot-Cyan-3D-Brillen unterstützt.
Terry Hancock erklärt sein Kickstarter-Projekt Lib-Ray. Es soll eine offene und DRM-freie Alternative zum Blu-ray-Format werden.
Der für Windows Live zuständige Microsoft-Manager Chris Jones stellt die neuen Cloud-Dienste für Windows 8 und Windows Phone vor.
Die experimentelle WebGL-Umsetzung von Grand Theft Auto von Niklas von Hertzen nutzt die Originaldatei des Rockstar-Spieleklassikers.
Orderbird ist ein Kassensystem, das speziell für die Gastronomie entwickelt wurde. Das Besondere am System: Die Gäste bestellen per iPhone und dem Gastronomen dient das iPad als Kasse.
Microsofts Demonstration von HomeOS anlässlich des Tech Fest 2011.
Der Page Inspector in Firefox 13 erlaubt es, CSS-Pseudoklassen auf untersuchten Seiten gezielt zu aktivieren.
Eine Vorschau auf die Addon-Anwendung des Vivaldi-Tablets, das mit Plasma-Active des KDE-Projekts ausgeliefert werden soll. Neben Anwendungen lassen sich auch E-Books oder Artwork für des Gerät beziehen.
Mit Ubuntu 12.04 legt Canonical ein aufgehübschtes Unity vor. Das Head-up-Display bietet eine schnelle Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü.
Google bringt mit Drive eine Cloud-Storage-Lösung an den Start, die eine Konkurrenz zu Dropbox darstellt.
Julieanne Kost von Adobe zeigt, wie der Nutzer Teilbereiche eines Fotos mit Photoshop CS6 weichzeichnen kann.
Eine Vorschau auf den Dateibrowser von Plasma Active 3, der auf Nepomuk basiert. Marco Martin - CC-BY 3.0
Mit den Ninja Blocks lassen sich Internetobjekte bauen, die etwa auf Bewegung, Temperaturen oder Geräusche reagieren und über soziale Netzwerke, per E-Mail oder physische Aktionen reagieren. Eingestellt werden kann das über den Webdienst Ninja Cloud, der keine Programmierkenntnisse erfordern soll.
ReaDIYmate ist ein Kickstarter-Projekt, an dem auch der Nabaztag-Erfinder Olivier Mével beteiligt ist. Die WLAN-Objekte sollen tönen und sich bewegen können - eigene Gehäuse lassen sich leicht nach Vorgaben oder eigenen Vorstellungen aus Papier basteln.
Die iOS-App Win8 Metro Testbed von Splashtop streamt den Bildschirm von Windows 8-Rechnern auf ein iPad von Apple. So können Entwickler schon vorab testen, wie sich ihre Metro-Apps auf einem Tablet bedienen lassen.
Der Trailer zum Film über den am 5. März 2008 verstorbenen Computerpionier und Informatiker Joseph Weizenbaum.
Das Video zeigt einige Funktionen von Qt 5.0 auf dem Minirechner Raspberry Pi und soll die Effizienz der aktuellen Qt-Version demonstrieren.
Gezeigt werden Videoeffekte, die mit Qt 5.0 beziehungsweise Qt Quick 2 realisiert wurden. Die Verfremdungen wurden an dem Open-Source-Film Big Buck Bunny ausprobiert.
Mit Nokias 3D-City-Touren soll der Tourist zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten der Stadt Berlin schon vorab in 3D in Augenschein nehmen können.
Peter Jansen zeigt seine Tricorder Mark 1 und Mark 2. Sie enthalten zahlreiche Sensoren, etwa zur Bestimmung der Position oder zum Sammeln von Wetterdaten. Das Hardwarelayout und die Steuerungssoftware sind Open Source.
Mozilla und Little Workshop haben mit Browserquest gemeinsam ein Multiplayer-Online-Spiel entwickelt, das in HTML5 realisiert ist. Auch serverseitig kommt Javascript zum Einsatz.