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Video: Telekom-Micro-Trenching - Bericht

Die Telekom zeigt bei einem Pilotprojekt in Bad Honnef die Vorteile des Micro-Trenching für den Glasfaserausbau.

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Telekom-Micro-Trenching - Bericht

Die Telekom beginnt, ihr Glasfasernetz auch in Deutschland mit Micro-Trenching zu erweitern. Heute begann ein Pilotprojekt in Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen. Beim Micro-Trenching wird mit einer Diamantfräse eine Nut von 2 bis 6 Zentimetern Breite und etwa 10 bis 25 Zentimetern Tiefe in den Bürgersteig oder in die Straße gefräst. Dieter Regenthal, Leiter Produktion Telekom Technik, ist überzeugt von dem neuen Verfahren. Nachdem Breite und Tiefe kontrolliert sind, wird die Fräsrille gesäubert. Im Anschluss kann das schmale Leerrohr verlegt werden. Minimalinvasiv soll das Verfahren sein, das heißt, keine Schäden an Bürgersteig und Straße – und kein aufwendiger Tiefbau. Ist das Leerrohr im Kanal, kann verfüllt werden – erst später wird das eigentliche Glasfaserkabel eingeführt. Die Prozesse verlaufen nahezu parallel. In der Bad Honnefer Brunnenstraße liegt also voraussichtlich bald 100 MBit schnelles Internet an. Wo die Telekom nach dem Pilotprojekt weiterfräst, ist noch nicht entschieden.

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