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Video: Rage 2 angespielt

Rage 2 ist anders als das erste Rage. Wir durften den Titel bereits anspielen und erklären, was sich verändert hat.

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Rage 2 angespielt

Schießen, springen, Combo, ausweichen: Rage 2 ist ein rasanter Egoshooter, der mehr an Doom als den Vorgänger erinnert. Mit diversen Schießeisen kämpfen wir gegen tollwütige Banditen oder Mutanten. Die Schießereien sind im Vergleich zum ersten Teil rasant und weniger linear. Waffen in unserem Arsenal verfügen zumeist über zwei verschiedene Feuermodi, was sie flexibel einsetzbar macht.

Erstmals kann unsere Spielfigur auf Knopfdruck Fähigkeiten aktivieren, während sie simultan galant ausweicht oder erkundet. Es macht Spaß, verschiedene Kombos auszuprobieren, wenn wir Schurken erst ansaugen und dann mit Wucht in die Luft schleudern.

Auch die offene Spielwelt an sich ist sehr weitläufig: Statt Straßen und engen Katakomben erkunden wir Außenposten, Städte und Bunker, die über riesige Biome verteilt sind. Alternativ können wir Storymissionen erledigen, die uns an bekannte Orte schicken, etwa die verrückte Gladiatorenarena Mutant Bash TV samt abgedrehter Inhaberin.

Ebenfalls wieder dabei sind Rennen, die wir in unseren schwer bewaffneten und stark motorisierten Buggys bestreiten. Coole Neuerung: In der Welt hetzen wir in Mad-Max-Manier in Verfolgungsjagden oder heizen dem Gegner mit einem dicken Panzer durch rohe Feuerkraft ein.

Letztlich behält Entwickler Avalanche primär den schon im ersten Teil recht besonderen visuellen Stil bei – ansonsten hat das Studio einen komplett andersartigen Shooter geschaffen, der auf den ersten Blick wesentlich stimmiger wirkt. Wir freuen uns auf Rage 2, das nach aktuellem Stand am 14. Mai 2019 erscheinen soll. Einen Multiplayermodus wird es nicht enthalten. Die Entwickler wollen lieber einen Story-Shooter machen.

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