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01.08.2014 / 06:59

Video

Oculus Rift Development Kit 2 ausprobiert (1080p)

Wir drehen mit dem Development Kit 2 des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift ein paar Runden in Project Cars, streifen durch den Kokiri Forest aus Zelda und tauchen in eine Variante von Pong ein.

Oculus Rift Development Kit 2 ausprobiert (1080p)

Video: Oculus Rift Development Kit 2 ausprobiert (1080p) (1:45)

Sprechtext

Doppelt so viele Pixel und eine zusätzliche Kamera: Das Rift Development Kit 2 lässt Nutzer noch tiefer in die Virtual Reality eintauchen als sein Vorgänger.

Der neue Bildschirm ist etwas kleiner als bisher und bietet 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Daraus ergibt sich eine höhere Pixeldichte von 393 ppi.

Das erste Development Kit löst nur mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf, das gröbere Raster stört in Spielen. Aber auch jetzt ist es noch sichtbar.

Das neue OLED mit Pentile-Matrix ist zwar eine deutliche Verbesserung. Einzelne Subpixel sind dennoch jederzeit erkennbar. Kanten wirken ausgefranst, haben einen Farbsaum und leiden unter chromatischen Aberrationen.

Neben dem Display ist die externe Kamera die interessanteste Neuerung. Sie erfasst Sensoren im Head Mounted Display und ermöglicht in angepassten Spielen eine Körpersteuerung.

So drehen wir uns im Büro auf einem Stuhl um oder beugen uns in der Toskana über ein Geländer am Meer.

Die Spieleunterstützung des Development Kit 2 ist bisher noch gering, am meisten Spaß hatten wir mit dem Minispiel Proton Pulse.

Außerdem haben wir die ersten Kurven in Project Cars gemeistert und wanderten durch den Kokiri-Wald aus Zelda.

Insgesamt schlägt Oculus mit dem DK2 die richtige Richtung ein. Für die finale Konsumentenversion bleibt dennoch genügend Spielraum für Verbesserungen.

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Gluko 13. Aug 2014

Hrhr saugeil - danke für den Tipp!

karatektus 04. Aug 2014

die kamera tracked keine sensoren. die kamera ist der sensor, der leds tracked...

Mathis 03. Aug 2014

dass Oculus mit DK2 absichtlich ein qualitativ etwas schlechteres Display verwendet hat...


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