Wer ein iPad und einen Windows-Rechner hat, kann mit Maxivista das iPad zu einem externen Monitor machen. Trotz der vergleichsweise langsamen Anbindung per WLAN funktioniert das ganz gut.
Mit dem freien Audioplayer Banshee kann direkt bei Amazon eingekauft werden. Podcasts lassen sich über den Multimedia-Dienst Miro anhören.
Der auf der Comiccon 2010 gezeigte Trailer stellt zwei neue Charaktere für den Mehrspielermodus von Assassin's Creed Brotherhood vor.
Die Linux-Distribution Peppermint OS Ice zielt auf den Einsatz auf Netbooks ab. Sie soll den Anwender schnell und unkompliziert mit dem Internet verbinden.
Die mobile Applikation der lokalen Suchmaschine Yelp - für iPhones und Android-Geräte.
IBMs neue Mainframe-Generation zEnterprise 196 kann mit bis zu 96 Prozessoren bestückt werden, die je mit 5,2 GHz laufen. Das System lässt sich zudem um Power7- sowie x86-Systeme erweitern und soll dank neuer Software deutlich schneller sein als sein Vorgänger.
Nokia stellt sein neues Mobiltelefon N8 mit allen Features vor. Das bereits im April 2010 angekündigte Gerät läuft als Erstes mit Symbian^3.
Den 8-GByte-Echo gibt es für fast 200 Euro. Weil der Stift nur auf Spezialpapier funktioniert, entstehen zusätzliche Kosten. Der große Vorteil ist, dass der Stiftbesitzer zwei digitale Backups erhält: eines seiner Papiernotizen und eines der gleichzeitig gemachten Tonaufnahme.
Das Computer History Museum will Anfang 2011 in einem neuen Anbau die Ausstellung Revolution eröffnen. Sie soll rund 1.000 Exponate zeigen und durch die ersten 2.000 Jahre der Computerei führen.
Zwei italienische Roboterautos fahren derzeit von Mailand nach Schanghai.
Der bisher opulenteste Trailer zu Starcraft 2 trägt den Titel Ghosts of the Past. Er enthält einige Hinweise auf die Storyline des Echtzeitstrategiespiels.
Facebook setzt sein rasantes Wachstum fort und zählt mittlerweile über 500 Millionen registrierte Nutzer. Mark Zuckerberg kündigt auch Facebook Stories an, um aufzuzeigen, welche Auswirkungen das soziale Netzwerk auf die Gesellschaft hat.
Mit Blind Type sollen künftig auf Smartphones und Tablets Texteingaben schnell und ohne viel Sorgfalt erfolgen können. Die Software versucht, die Eingaben zu verstehen. Sie soll sehr erfolgreich darin sein, die korrekten Buchstaben und Wörter zu ermitteln.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
In Alice - Madness Returns von American McGee ist der Spieler erneut im Wunderland unterwegs - jener Mischung aus Traumwelt und Alptraum, die der Autor Lewis Carroll erschaffen hat.
Das vierte Addon für Die Sims 3 schickt die Sims zu später Stunde in Diskotheken und Bars, wo sich unter anderem auch Vampire tummeln.
Limbo ist ein atmosphärisches Jump'n'Run für Xbox Live Arcade, das vor allem durch seinen Schwarz-Weiß-Stil auffällt.
Eine Art soziales Magazin will Flipboard sein. Derzeit ist es eine kostenlose iPad-Applikation, die Geschichten, Fotos, Nachrichten und Statusupdates aus Twitter und Facebook in optisch ansprechender Weise zur Verfügung stellt.
Maxis arbeitet mit Darkspore an einem Science-Fiction-Rollenspiel, das auf dem Spore-Universum basiert. Mehrere Spieler sollen gemeinsam per Internet antreten können.
In Valves Shooter Alien Swarm metzeln sich Spieler im kooperativen Vier-Spieler-Modus durch Horden von Aliens. Der Titel ist frei über Steam erhältlich.
Mehrere tausend Teilnehmer, eine Frage, drei Antworten und echte Preise: Auf Xbox Live veranstaltet Microsoft zusammen mit Partner Endemol die interaktive 3D-Quizshow "Einer gegen Hundert".
Putty erlaubt den Zugriff auf einen Linux-Rechner von einem PC aus und bringt viele kleine Programme mit, die einen komfortablen Zugriff erlauben.
Der Gameplay-Trailer zu Infamous 2 zeigt die Szenen, die den Journalisten im Rahmen der E3 2010 vorgeführt wurden. Sie sind voller Explosionen und komplett in Spielegrafik berechnet.
Der Echo Smartpen ist ein Digitizer-Stift, der Geschriebenes, Gezeichnetes und Gesprochenes speichert und sich mit dem Rechner synchronisieren lässt. Im Vergleich zum Vorgänger Pulse gibt es ihn mit mehr Speicher und gummiertem Griff.