Mit der App Horizon können Videos im Querformat aufgenommen werden, auch wenn das iPhone vertikal gehalten wird. Sogar schräge Aufnahmen sind möglich, die automatisch gerade gerückt werden.
Im Onslaught-Modus von Call of Duty: Ghosts kämpfen Spieler gegen Außerirdische. Infinity Ward erweitert diesen Teil des Shooters um zusätzliche Karten zum Herunterladen.
Für 140 Euro erscheint Sonys Xperia E1, das sich vornehmlich an Musikhörer richtet. Das 4-Zoll-Smartphone hat einen speziellen Walkman-Knopf, besonders laute Lautsprecher und wird mit Android 4.3 ausgeliefert.
Motorola bringt das Moto X im Februar 2014 auch nach Deutschland. Damit erscheint es hier ein halbes Jahr nach dem Marktstart in den USA. Allerdings können deutsche Kunden das Gehäuse nicht individuell gestalten - damit fehlt die entscheidende Besonderheit des Moto X. Anfang Februar 2014 soll es für 400 Euro zu haben sein und erscheint gleich mit Android 4.4 alias Kitkat.
Auf Kickstarter stellt das Entwicklerstudio Visionary Realms sein Onlinerollenspiel Pantheon: Rise of The Fallen vor.
Am 6. April 2014 startet in den USA die vierte Staffel der Fernsehserie Game of Thrones.
Das Oppo N1 ist das erste Smartphone, das auch mit der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod bestellbar ist. Im Video zeigt Golem.de seine Besonderheiten.
Displair projiziert ein Bild nicht etwa auf eine Leinwand, sondern auf feuchte Luft. Das sieht interessant aus, doch die Bildqualität leidet darunter.
Assassin's Creed 4 sieht auf Xbox 360 ein wenig, aber nicht dramatisch viel schlechter aus als auf PC und Xbox One. Im Direktvergleich ist gut erkennbar, dass Microsofts neuere Konsole beim Hochskalieren auf 1080p einen scharfzeichnenden Filter verwendet. Während das Material von PC und Xbox One in Full-HD aufgenommen wurde, ist die Xbox 360 auf 720p beschränkt. Die Spielszenen wurden im Video entsprechend skaliert.
Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoins künftig sicher verstaut werden können. Von dort lassen sich dann Transaktionen mit der virtuellen Währung bewerkstelligen.
Die südenglische Stadt Milton Keynes bekommt Ende Januar 2014 acht Elektrobusse. Das Video stellt das Projekt vor.
Nach mehreren Verzögerungen konnte die Raumfähre Cygnus am 9. Januar 2014 an Bord einer Antares-Trägerrakete starten. Es ist der erste reguläre Versorgungsflug des US-Raumfahrtunternehmens Orbital Sciences zur ISS.
Mit dem Irisscanner Myris können Anwender statt eines Passworts ihre Augen zur Identifikation nutzen. Dazu müssen sie den diskusförmigen Myris in die Hand nehmen und kurz ansehen. Der eingebaute Scanner filmt beide Augen des Benutzers und gleicht sie gegen das gespeicherte Profil ab.
Nvidia zeigt den grafisch aufwendigen PC-Titel Trine 2 auf einem Tablet mit Tegra-K1-Chip.
Pebble zeigt seine neue Smartwatch aus Stahl und den neuen Appstore für Watchfaces.
MiP ist ein kleiner Roboter, der auf zwei Rädern fährt. Das Video stellt den Roboter, den der Hersteller Wowwee zusammen mit Robotikern der UCSD entwickelt hat, vor.
Alienwares Steam Machine ist fertig - jedenfalls das Gehäuse. Golem.de zeigt ein sogenanntes Mockup des kompakten Geräts, das in Form, Material und Anschlüssen schon dem Serienprodukt entspricht. Und es leuchtet blau.
Golem.de nimmt den Steam Controller von Valve auf der CES 2014 in die Hand und schildert die ersten Eindrücke nach einer Partie Metro: Last Light.
Razers Project Christine ist ein modulares PC-Gehäuse mit Mineralölkühlung. Es wurde auf der CES 2014 vorgestellt.
Oculus zeigt auf der CES 2014 eine verbesserte Version der Virtual-Reality-Brille Rift. Sie erkennt nun auch Bewegungen des Kopfes im Raum, was Oculus für ein Tower-Defense-Spiel nutzt, in dem der Spieler mit Kopfbewegungen die Spielgrafik vergrößert.
Das Hundehalsband Voyce kann die Bewegungen, den Herzschlag und die Atemfrequenz des Tieres messen, die sich dann in einer Webanwendung auswerten lassen, um Gesundheitszustand und Trainingserfolge des Vierbeiners zu erkennen.
Lenovo bietet das Business-Ultrabook X1 Carbon ab Mitte Januar 2014 mit Haswell-ULT-Prozessoren an.
YEI demonstriert auf der CES 2014 die Bewegungssteuerung PrioVR. Am Körper des Spielers befinden sich zahlreiche Sensoren, die Bewegungen ins Spiel übertragen. Sollte die geplante zweite Kickstarter-Kampagne erfolgreich sein, soll es den Anzug in mehreren Versionen geben. Die günstigste soll 300 US-Dollar kosten.
Auf Gearbox Softwares Aliens: Colonial Marines folgt das unabhängig davon bei The Creative Assembly entwickelte Alien: Isolation. Beide Egoshooter werden von Sega herausgebracht, letztgenannter Titel soll im Jahr 2014 erscheinen.