Im Februar 2011 bringt LG das Optimus Speed auf den deutschen Markt. Das Smartphone mit Android 2.2 ist mit dem Dual-Core-Prozessor Tegra 2 von Nvidia bestückt. Außerhalb Deutschlands nennt LG das Smartphone Optimus 2X.
Mit der App Treasures können Nutzer digitalisierte Schätze der British Library auf einem Smartphone oder einem Tablet betrachten.
Das Android-Smartphone Optimus Black von LG verwendet einen Touchscreen mit Nova-Technik. Die Nova-Technik schafft mehr Bildschirmhelligkeit im Vergleich zu herkömmlichen LCDs. Dabei verspricht LG eine längere Akkulaufzeit.
In den USA bietet T-Mobile seinen Kunden das Dell Streak 7 an. Alle Features werden im Video eingeblendet. Es handelt sich um ein Herstellervideo im Auftrag von Nvidia.
Das LG Optimus 2X ist laut Hersteller das erste Dual-Core-Smartphone und soll superschnelles Webbrowsing ermöglichen, Apps starten schneller, Multitasking soll nicht ausbremsen.
Das Video zeigt die Arbeitsweise der Bildverbesserung im Xperia Arc von Sony Ericsson. Die Mobile Bravia Engine optimiert Farbe und Kontrast automatisch.
Bis Ende März 2011 will Sony Ericsson das Xperia Arc auf den Markt bringen. Es läuft mit Android 2.3 und besitzt ein kratzfestes Display sowie eine 8,1-Megapixel-Kamera.
Android 3.0 alias Honeycomb wurde von Grund auf für Tablets ausgelegt. Es bietet ein neues 3D-User-Interface, verbessertes Multitasking, elegantere Benachrichtigungen und einen deutlich verbesserten Browser.
Das Optimus X2 von LG unter Android in Aktion auf der Nvidia-Pressekonferenz der CES 2011.
Kann ein Haufen von Rockern mit dem Handy Videos aufnehmen und sogar zoomen? Das Werbevideo von Sony Ericsson spielt mit Klischees, räumt aber nicht unbedingt mit ihnen auf.
Mit einer Marketingaktion hat Google einen kleinen Androiden ins Weltall geschickt. Das Making-of zeigt die Details der technischen Vorkehrungen.
Bei der Vorstellung des Nexus S von Google wird vor allem das brillante Contour-Display in Szene gesetzt. Das Nexus S arbeitet mit Gingerbread. Im Video wird der Datenabgleich per USB erklärt.
Google Maps 5.0 für Android setzt künftig auf Vektorkartendaten. Das ermöglicht Offlinefunktionen und eine 3D-Ansicht. Außerdem gibt es eine neue Kompassfunktion.
Google hat Youtube 2.1 für Android veröffentlicht. Mit dem Update gibt es eine verbesserte Bedienung.
Google-Entwickler erklären, wie das Nexus S zusammen mit Samsung entstanden ist.
Android 2.3 bietet neues APIs, mehr Funktionen, schnellere Reaktionszeiten und eine optimierte Bedienoberfläche.
Google stellt das Nexus S vor. Das Smartphone mit Android 2.3 alias Gingerbread wurde zusammen mit Samsung entwickelt und wird ohne Vertrag, Simlock oder Netlock verkauft.
Dungeon Hunter ist ein 3D-Rollenspiel für iOS, Android, WebOS und die Playstation Portable. Das Spielprinzip ähnelt dem PC-Klassiker Diablo.
Für die Android-Plattform ist eine Betaversion von Skyfire 3.0 erschienen. Die neue Version stellt etliche Facebook-Funktionen bereit. Der Browser wird eng mit dem sozialen Netzwerk verknüpft.
In München hat Creative seine 7- und 10-Zoll-Tablets der Serie Ziio vorgestellt. Die Prototypen liefen stabil und relativ schnell, verlangen aber eine disziplinierte Bedienung. Das liegt am resistiven Touchscreen, der aber erst die kleinen Preise ermöglicht.
Opera hat eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für die Android-Plattform veröffentlicht. Das Video zeigt den Umgang mit Browsertabs in Opera Mobile.
Facebook demonstriert, wie Android-Anwendungen mit Facebook-Login aussehen. Entwickler haben damit eine Alternative zu eigenen Nutzerkonten, und Anwender müssen sich weniger Passwörter merken. Das Single-Sign-on mit Facebook wird später auch iOS-Apps zur Verfügung stehen, und die Anpassung soll für Entwickler auch hier sehr einfach sein.
Das Samsung Galaxy Tab ist eine Mischung aus Handy und Tablet. Im Test von Golem.de erwies sich der 7-Zoll-Bildschirm unterwegs als sehr praktisch. Surfen und Spielen machten viel Spaß. Wer mit dem Galaxy Tab telefonieren möchte, sollte ein Headset benutzen.
Adobe zeigt, wie Air-Anwendungen auf Mobilfunktelefonen mit Android aussehen. Die Umsetzung bestehender Anwendungen, die beispielsweise mit dem Flash-Plugin arbeiten, soll laut Adobe recht einfach sein.
Die erste Version von Skype für Android setzt ein Smartphone mit mindestens Android OS 2.1 voraus. Es kann dann kostenlos über WLAN und moderne Mobilfunknetze über das Internet mit anderen Skype-Nutzern telefoniert und gechattet werden. Telefonate in Fest- und Mobilfunknetze sind ebenfalls möglich, zu den üblichen Skype-Konditionen.