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22.12.2016 / 12:04

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Propel Star-Wars-Copter ausprobiert

Die Star-Wars-Drohnen von Propel sind detailliert gearbeitet und fliegen sich nicht schlecht. Golem.de hat sich die Copter in einem ersten Hands on angeschaut.

Propel Star-Wars-Copter ausprobiert

Video: Propel Star-Wars-Copter ausprobiert (1:31)

Die Star-Wars-Drohnen von Propel kommen mit drei Modellen nach Deutschland: Erhältlich sind das Speeder Bike, der X-Wing Starfighter und der X1 Tie Fighter. Alle Copter haben vier transparente Rotoren, die an den Unterseiten angebracht sind.

Beim Flug sind diese selbst kaum zu sehen, allerdings sind beim Speeder Bike und dem X-Wing die Ausleger für die Rotoren deutlich erkennbar. Dadurch sehen diese beiden Modelle im Flug etwas weniger realistisch aus als der Tie Fighter.

Die Propel-Copter unterscheiden sich vom Flugverhalten zunächst nicht von anderen preiswerten Drohnen ohne Flugstabilisierung. Die Höhe müssen Nutzer im Standard-Flugmodus manuell halten, kleinste Veränderungen am linken Steuerstick führen zu Höhenänderungen. Der Controller ist groß, beleuchtet und spielt Sounds und Sprachsamples ab.

Allerdings hat Propel in alle Modelle einen Basic-Modus integriert, der eigentlich für Anfänger gedacht ist. Dann halten die Drohnen dank eines Barometers die ungefähre Höhe.

Alle Star-Wars-Drohnen haben Infrarot-Sender und Laser eingebaut, mit denen Nutzer sich "abschießen" können. Kollisionswarnsysteme haben die Fluggeräte nicht. Sie sind allerdings aus weichem Kunststoff gefertigt und halten eine Menge aus.

Propel liefert die Quadcopter in Plexiglas-Verpackungen aus, die beim Öffnen entweder ein Lied aus dem Star-Wars-Soundtrack spielen oder die Audiospur aus dem Film, in dem das Fahrzeug zu sehen ist. Die Star-Wars-Copter kosten zwischen 280 und 290 Euro und sind bei Amazon bestellbar – nicht ganz günstig, für Star-Wars-Fans aber auch dank der Präsentation ein schönes Angebot.

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