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11.11.2017 / 09:00

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Wochenrückblick KW 45 2017

Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 4. bis zum 10. November 2017 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.

Wochenrückblick KW 45 2017

Video: Wochenrückblick KW 45 2017 (4:42)

iPhone X im Test

[Anmod] Das iPhone X ist nicht nur Apples erstes Smartphone mit OLED-Display, sondern auch das erste mit [Vorführung] Gesichtsentsperrung.

[Bericht]

Das Display des iPhone X reicht bis an alle vier Ränder, das Design des Geräts ist insgesamt wesentlich schöner als beim iPhone 8 und 8 Plus. Am oberen Rand des Bildschirms befinden sich die Sensoren für Face ID, die neue Gesichtserkennung. Diese entsperrt das Smartphone zuverlässig, ist allerdings nicht so schnell wie der Fingerabdrucksensor des iPhone 8 Plus. Der Aufpreis zum iPhone 8 und 8 Plus beträgt jeweils 350 oder 240 Euro – für unseren Geschmack ist das zu viel.

Limux am Ende

In München hat der Verwaltungsausschuss für ein Ende des Limux-Projektes gestimmt. Die Rechner der Stadt sollen in fünf Jahren von Linux auf Windows migriert werden. Der Stadtrat wird diesem Entschluss wohl folgen. Die genauen Kosten für den Umstieg bleiben geheim, der Kostenrahmen soll aber veröffentlicht werden.

Tesla in Handarbeit

Tesla bekommt seine Produktionsprobleme nicht in den Griff. Um dennoch Autos in ausreichender Zahl an die Kunden ausliefern zu können, ergreift der Elektroautohersteller ungewöhnliche Maßnahmen: Die Händler bekommen unfertige Fahrzeuge und müssen beispielsweise Sitze oder Displays selbst einbauen. In dieser Woche hat Tesla das Unternehmen Perbix gekauft, das die Roboter für Fertigungsstraßen baut. Vielleicht hilft das ja.

Fitnessstudio im Nahverkehrszug

[Anmod.] Jeden Tag pendeln Tausende mit dem Zug zur Arbeit und wieder nach Hause. Die Fahrtzeit wird oft als verlorene Zeit angesehen. Das will die Deutsche Bahn ändern.

Ideenzug nennt die Bahn das Konzept, wie Nahverkehrszüge in einigen Jahren aussehen sollen Vorgestellt wurde der Ideenzug am Dienstag in Nürnberg. Statt der herkömmlichen Bestuhlung hat der Ideenzug beispielsweise einen Massagestuhl oder Schlafkabinen, in denen sich die Reisenden vom anstrengenden Arbeitstag erholen können. Wer sich nach einem Tag am Schreibtisch lieber bewegt, kann im Fitnessstudio Sport treiben. Außerdem im Angebot: ein Abteil mit Videospielkonsole, ein Bordbistro mit großem Fernseher oder ein Familienbereich mit Spielmöglichkeiten für Kinder. Entwickelt wurde der Ideenzug zusammen mit Fahrgästen. Als Ganzes er nicht umgesetzt, aber in etwa drei bis vier Jahren sollen einzelne Module daraus in Nahverkehrszügen eingebaut werden.

Mehr offene IT-Stellen

Mit IT-Berufen arbeitslos gemeldet waren laut Zentrale der Bundesagentur für Arbeit Ende Oktober 24.600 Personen. Zugleich gibt es derzeit 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das sind laut einer vom IT-Branchenverband Bitkom vorgelegten Studie 8 Prozent mehr offene Stellen als im Vorjahr.

Konzeptfahrzeug von Lamborghini

Nieder wieder Dellen: Der Terzo Millennio ist ein Konzeptauto, mit dem der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini Technik für die Zukunft demonstrieren will. Dazu gehören ein Elektroantrieb sowie ein neuartiges Speicherkonzept für den Strom: Der soll unter anderem in der Karosserie gespeichert werden. Die besteht aus einem Kunststoff, der Schäden erkennen und selbstständig reparieren soll.

Xbox One X im Test

[Anmod.] Wir haben Microsofts neue Konsole getestet. Obwohl sie uns gut gefallen hat, haben wir kein überzeugendes Argument gefunden, sie auch zu kaufen.

[Bericht:] 500 Euro sind für ein Konsolen-Update eine Menge Geld, die man sich schon schönrechnen muss, um die Ausgabe zu rechtfertigen. Dafür gibt es nur eine 4K-Spielemaschine, die einige wenige Spiele in 4K mit mehr Details und HDR abspielt. Titel wie Forza 7 oder Assassin's Creed Origins machen mit der Xbox One X allerdings schon viel Spaß. Schade sind allerdings die vielen Schönheitsfehler, etwa die 1080p-Menüführung. Alles in allem lohnt sich die Anschaffung vor allem für Neueinsteiger mit gutem Fernseher.

Sheep View 360

Die Färöer-Inseln liegen im Nordatlantik und haben knapp 50.000 Einwohner – und jetzt auch offiziell Google Streetview. Nachdem der Tourismusverband im vergangenen Jahr eine erste Aktion mit auf Schafen montierten Kameras gestartet hatte, hat Google die Insel nun auch mit Autos und Rucksack-Kameras abfotografiert.

Same procedure…

Nanu - das kennen wir doch? Das neue Call of Duty unterscheidet sich dank des Szenarios "Zweiter Weltkrieg" zwar von den direkten Vorgängern. Beim Test von WW2 hatten wir dennoch ein Déja vu: Die Kampagne rund um den Feldzug der US-Army ist gut, aber erneut arg kitschig geraten. Der Multiplayermodus hat uns dank gedrosseltem Tempo und bodenständigem Gameplay viel Spaß gemacht.

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