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15.02.2017 / 12:11

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Vortex Poker 3 - Test

Vortexgears Vortex Poker 3 ist eine kleine mechanische Tastatur, die in drei Layern programmierbar ist. Golem.de hat sich das Keyboard im Langzeittest genau angeschaut.

Vortex Poker 3 - Test

Video: Vortex Poker 3 - Test (1:52)

Die Vortex Poker 3 ist eine mechanische Tastatur, die mit 62 Tasten deutlich kleiner als herkömmliche Tastaturen ist. Das erfordert eine umfangreiche Doppelbelegung der Tasten, die über eine Fn-Taste erreichbar ist.

Unser Testmodell der Poker 3 hat blaue Cherry-MX-Switches, also taktile Schalter mit Klick. Die Keycaps sind aus dickem PBT, die Beschriftung verdreckt leider schnell und wird dadurch schwer leserlich. Die Kappen sind leicht zu entfernen.

Die Tastatur hat ein Aluminiumgehäuse, die Platine beherbergt neben einem ARM-basierten Mikrochip auch einen Dip-Switch, über den verschiedene Tastaturlayouts eingestellt werden können. Die Verarbeitung ist sehr gut, mit 758 Gramm ist die Poker 3 ein kleiner Koloss.

Mit insgesamt einem Haupt-Layer und drei zusätzlichen, programmierbaren Ebenen ist die Poker 3 zudem äußert vielseitig. Die Programmierung erfolgt direkt über die Tastatur, eine Software wird nicht benötigt. Die Makros werden auf der Tastatur gespeichert.

Fazit

Die Poker 3 ist mit mindestens 136 Euro keine preiswerte Tastatur, bietet dafür aber neben einer äußerst soliden Bauweise insgesamt vier programmierbare Ebenen. Für deren Nutzung ist keine Software erforderlich – ein großes Plus. Die Nutzung der Tastatur erfordert wegen der Doppelbelegung eine Eingewöhnung, die sich unserer Meinung nach aber lohnt.

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