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Video: Ryse Son of Rome - Test-Fazit

Ryse: Son of Rome überzeugt mit unverbrauchtem Römer-Setting und neuester Version der Cry Engine 3. Gelegentliches Kantenflimmern und lange Ladezeiten lassen jedoch darauf schließen, dass Crytek das Actionspiel pünktlich zum Verkaufsstart der Xbox One fertigstellen musste.

Video veröffentlicht am
Ryse Son of Rome - Test-Fazit

Ryse: Son of Rome ist ein guter, aber kein herausragender Starttitel für die Xbox One. Crytek inszeniert die Rachegeschichte des Römers Marius Titus ohne Rücksicht auf historische Fakten, dafür gibt es überraschende Wendungen und größenwahnsinnige Charaktere.

Die Grafik ist bis auf gelegentliches Kantenflimmern exzellent. Effekte wie Tiefenunschärfe, die detaillierte Spielwelt und die Animationen wirken fast wie im Film. Hauptfiguren und deren Rüstungen sehen prächtig aus. Lange Ladezeiten nerven aber.

Die Endgegner beeindrucken zwar optisch, die Kämpfe sind jedoch zu einfach und zu wenig abwechslungsreich. Selbstablaufende Finisher, ein Gewaltballett in Zeitlupe, lassen das Geschehen immerhin spannend aussehen.

Spielerisch überzeugt Ryse nicht so sehr wie mit seiner Grafik. Das unverbrauchte Römer-Szenario macht den Titel trotzdem zu einem empfehlenswerten Hack 'n' Slay für Xbox-One-Neukäufer.

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