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08.09.2016 / 09:00

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VR bei Audi angesehen

Kann man mit einer VR-Brille auf dem Kopf ein richtiges Auto fahren? Der Autokonzern Audi hat für diesen Zweck einen Testwagen entwickelt. Audi setzt die virtuelle Realität inzwischen auch zur Konfiguration von Autos durch die Kunden ein.

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Video: VR bei Audi angesehen (1:49)

Kann man mit einer VR-Brille auf dem Kopf ein richtiges Auto fahren? Der Autokonzern Audi hat für diesen Zweck einen Testwagen entwickelt. Während das Auto in der Realität über ein freies Flugplatzgelände bei München fährt, sieht man in der Brille eine Straße mit Warnkegeln in der Mitte. Ein Infrarotsensor auf dem Rücksitz ermittelt die Kopfbewegungen des Fahrers. Dazu sind Markierungspunkte auf der Brille angebracht. Die im Kofferraum platzierte komplexe Technik setzt Audi aber nicht zum Spaß ein. Damit sollen Autoverkäufer virtuell erleben, wie Sicherheitsfunktionen funktionieren. Abgelenkt durch einen stürzenden Fahrradfahrer wird ein Vater mit Kinderwagen übersehen. Die Notbremsassistent bringt das Auto selbstständig zum Stehen. Auch in der Realität bremst der Wagen. Audi setzt die virtuelle Realität inzwischen auch zur Konfiguration von Autos durch die Kunden ein. Mit Hilfe der VR-Brille lässt sich wie mit einem Röntgenblick sogar in das Innere des Wagens schauen. Audi ermöglicht die Platzierung der Fahrzeuge in verschiedenen Umgebungen. Auch sehr ungewohnte. Für Audi-Entwickler Marcus Kühne hat der Einsatz von VR mehrere Vorteile.

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