Ubisoft kündigt das Rundenstrategiespiel Might and Magic Clash of Heroes von 2011 für Smartphones und Tablets an. Der Titel soll über Android Market und den Appstore verkauft werden.
Mit seiner Tactile Layer will das US-Unternehmen Tactus Touchscreens mit ausfahrbaren Knöpfen versehen, die Nutzer fühlen und drücken können. Werden die Knöpfe nicht gebraucht, werden sie eingefahren, so dass der Touchscreen wieder komplett plan ist.
Mit The Leap soll Benutzern millimetergenaue Gestensteuerung mit den Händen ermöglicht werden, ohne dass sie dafür den Bildschirm berühren müssen.
Für Microsofts Multitouch-Tisch gibt es einen Open-Source-Treiber, der unter Ubuntu läuft. Der Code ist für die Integration in den Linux-Kernel geplant.
Das Institut SKKU der Universität von Seoul entwickelt Graphen-Touchscreens. Graphen ist wegen besonderer Materialeigenschaften in der Erprobung. Videocredit: Vryus (c)
Microsofts Applied Sciences Group hat herausgefunden, dass Touchscreen-Eingaben mit höchstens einer Millisekunde Verzögerung erkannt werden dürfen, damit Nutzer das Gefühl haben, Objekte auf dem Bildschirm wirklich zu steuern. Ziel des Projekts High-Performance Touch ist es nun, dies zu verwirklichen - derzeit sind laut Microsoft noch 100 ms üblich. Das merke man auch beim Zeichnen mit dem Finger sehr deutlich.
Intel stellt sein Referenzdesign für Ultrabooks mit Touchscreen auf der Cebit 2012 in Hannover vor. Das Gerät läuft unter Windows 7 und verfügt über einen E-Book-Reader mit Multitouch-Bedienung.
Samsungs Connected Washer ist eine Waschmaschine mit LCD-Touchscreen, die alternativ auch über eine Smartphone-App ferngesteuert werden kann.
Samsung zeigt auf der CES 2012 sein Transparent Smart Window, das den CES-Innovation-Award gewonnen hat. Das TFT-Touch-Display wird auf ein Fenster aufgebracht und kann trotz Sonneneinstrahlung oder auch bei Dunkelheit genutzt werden. Es wurde für Geschäfts- und Privatkunden konzipiert.
Nvidia erklärt auf der CES 2012 die Besonderheiten von Tegra 3 und kündigt Direct Touch an.
Golem.de konnte auf der CES 2012 das kommende Spielenotebook Razer Blade antesten. Zuerst wird es in den Vereinigten Staaten veröffentlicht, einen Termin für Europa gibt es noch nicht.
Ein Mikrofon macht eine beliebige Oberfläche zu einem Touchscreen, der mit Gesten bedient wird. Ein Gestenerkennungssystem wandelt die Berührungen in Töne.
Der Reader Wi-Fi PRS-T1 ist der erste E-Book-Reader von Sony mit WLAN. Außerdem unterstützt der Touchscreen jetzt Multitouch-Gesten.
Microsofts Forscher arbeiten an einem Bedienfeld für die Smartphone-Rückseite. So soll sich das Smartphone mittels Gestensteuerung auch in der Hosentasche respektive ohne hinzusehen bedienen lassen. Auch durch mehrere Stoffschichten hindurch sollen Eingaben erkannt werden.
Omnitouch ist ein System, das mit Hilfe eines Pico-Projektors und einer Kamera die Welt in einen Touchscreen verwandelt.
Die Entwickler erklären, wie Omnitouch funktioniert.
Im Rahmen eines Programmierwettbewerbs wurde eine Blindentastatur entwickelt, mit der Sehbehinderte auch auf Tablets Texte eingeben können. Die Besonderheit: Die Tasten finden beim Kalibrierungsprozess die Finger des Anwenders selbstständig, wenn er sie auf den Bildschirm setzt.
Auf der Ifa 2011 hatte Golem.de die Möglichkeit, die aktuelle Version von Microsoft Surface auszuprobieren. Die Auflösung des neuen Tischs mit dem Namen Sur40 wurde von 1.024 x 768 Pixeln auf 1.920 x 1.080 Pixel rund verdoppelt.
Auf der Ifa 2011 zeigt Sony erstmals ausführlich das Tablet S. Golem.de zeigt im Video, wie flüssig die Bedienung funktioniert, schießt ein Foto und spielt den Playstation-Klassiker Crash Bandicoot auf dem Tablet S.
Das kleinere Tablet von Sony heißt Tablet P und hat zwei Touchscreens. Auf der Ifa 2011 hat Golem.de es das erste Mal in die Hand genommen.
Razer-Chef Min-Liang Tan stellt im Video den speziell auf Gamer zugeschnittenen Laptop Razer Blade vor. Das Gerät wurde gemeinsam mit Nvidia und Intel entwickelt. Auf der Tastatur befinden sich zusätzliche Hotkeys mit digitalen Icons und ein vielseitig einsetzbarer LCD-Multitouchscreen.
Mit Vivitouch können Hersteller ihre Geräte und insbesondere deren Touchscreens mit Force-Feedback versehen. So spürt ein Spieler beispielsweise, wo sich Gegenstände auf dem Bildschirm befinden - oder dass eine Taste gedrückt wurde. Bei der Vorstellung von Vivitouch hat Artificial Muscle auf Mophies für 2011 angekündigtes iPod-touch-Zubehör Pulse zurückgegriffen.
Ein farbiger LCD-Multitouchscreen, zehn zusätzliche Tasten für einprogrammierbare Makros und alternative Schriftzeichen der fiktiven Star-Wars-Sprache Aurebesh sollen diese Tastatur von Razer zur besten Peripherie für das Onlinerollenspiel The Old Republic machen.
Sonys Playstation Vita wird in der Wifi-Variante für 250 und mit 3G für circa 300 Euro in den Handel kommen. Das Handheld ist mit Front- und Rücktouchscreen, Kameras sowie zwei Analogsticks ausgestattet.
Das finnische Unternehmen Optofidelity hat einem Roboter beigebracht, Angry Birds zu spielen.