Der Roboter Qbo begegnet sich zum ersten Mal im Spiegel und lernt, sich selbst zu erkennen.
Karotz ist die dritte Generation des Internet-Hasen Nabaztag. In Kombination mit den Online-Diensten des Herstellers Violet liest das Gerät den Wetterbericht, die Nachrichten oder sonstige Informationen vor. Er dient als Musik-Wecker oder MP3-Player und kann zur Kommunikation genutzt werden. Die Steuerung erfolgt über Spracheingabe oder mit einer iOS-App über das iPhone, iPad oder den iPod touch.
Elena Branet arbeitet in der Marketingabteilung von Microsoft im Bereich Xbox 360 und Xbox Live. Im Interview mit Golem.de spricht sie über neue Funktionen des Herbst-Updates 2011 für die Xbox 360. Besonders die Bewegungs- und Sprachsteuerung von Kinect steht dabei im Mittelpunkt.
Das iPhone 4S hat einen Dual-Core-Prozessor, mehr Speicher und eine lichtempfindlichere Kamera im Vergleich zum Vorgängermodell. Der interessanteste Teil des 4S ist die Sprachsteuerung Siri, die vor allem in der englischen Version gut funktioniert.
Mit Siri kann das iPhone 4S nicht nur mit Sprache gesteuert werden, um Anrufe zu tätigen. Auch das Erstellen von Textnachrichten und E-Mails ist damit möglich. Siri kann auch die Wikipedia und andere Suchmaschinen abfragen. Seine Antworten bringt der intelligente Assistent als Textnachricht auf den Bildschirm und kann sie dank Sprachsynthese auch vorlesen.
Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist als Testfeld für Open-Source-Systeme, aber auch als Roboter für daheim gedacht.
Die Abkürzung Nuads steht für Natural User Interface Ads. Mit dieser Entwicklung möchte Microsoft sowohl Facebook als auch Twitter, Smartphones und Kinect nutzen, um Werbung für User interaktiv zu machen. Nuads werden im Video erstmals anhand von Xbox Live demonstriert.
Nuance hat mit Dragon Naturallyspeaking 11.5 eine neue Version seiner Spracherkennung vorgestellt, die nun auch das iPhone als WLAN-Mikrofon verwenden kann, um Gesprochenes in Texte umzusetzen. Auch die PC-Fernbedienung ist damit möglich.
Nachdem Watson die beiden erfolgreichsten Gewinner von Jeopardy besiegt hat, macht sich IBM Gedanken über seine Zukunft.
IBMs Watson steht in den Startlöchern für seinen Auftritt bei Jeopardy. Der Konzern ist optimistisch, dass der Rechner gegen die menschlichen Kandidaten eine Chance hat.
IBMs Watson hat in seinen Testläufen bewiesen, dass er gegen die menschlichen Gegner durchaus eine Chance hat. Im Video werden die Highlights und die Fragestrategie der Testläufe gezeigt.
IBMs Deep Blue gewann als erster Computer gegen einen Schachmeister, Blue Gene half bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms, Wason soll der erste Computer werden, der in Jeopardy gegen Menschen antritt und gewinnt. Die nächste Herausforderung wird ein Computer, der die menschliche Kommunikation beherrscht.
1997 besiegte IBMs Deep Blue den Weltmeister G. Kasparov im Schach. Die nächste Herausforderung hieß Jeopardy. Wird sich IBMs Watson auch bei Jeopardy gegen die Mitspieler durchsetzen?
IBM begann 2007 mit dem Bau eines Supercomputers, der die Sprache so gut lernen sollte, dass er nicht nur auf vorgegebene Muster reagieren, sondern auch als Kandidat in der Sendung Jeapardy bestehen würde. Mittlerweile hat er das Niveau eines Champions erreicht.
Englische Wissenschaftler haben eine Gesichtserkennungssoftware für Smartphones entwickelt.
In Version 0.3 bietet Simon über sogenannte Sprachszenarien die Möglichkeit, Anwendungen über die Spracheingabe zu bedienen. Simon ist für körperlich beeinträchtigte Menschen gedacht, die sonst nicht in der Lage sind, einen Computer zu bedienen.
Mit Firesay soll Mozillas Browser Firefox mit Sprachkommandos gesteuert werden. Dabei lassen sich einige fest definierte URLs öffnen, Browsertabs schließen und die Google-Suche ansteuern.
Mit der iPhone-App Dragon Dictation können Anwender auf ihrem mobilen Apple-Gerät eine Spracherkennung installieren. Die Software nimmt den gesprochenen Text auf, schickt die Tondatei an den Hersteller und erhält den Text zurück. Der kann dann in beliebigen Anwendungen weiterverarbeitet werden. Mit Dragon Search kann mit Spracheingaben gesucht werden.
Wissenschaftler in den USA haben einem Roboter beigebracht, einem Menschen auf dem Fuß zu folgen und auf Handzeichen zu reagieren.
Commute UX ist ein Dialogssystem für das Auto. Per Spracheingabe kann der Fahrer unterwegs Musik auflegen oder sein Mobiltelefon bedienen.