Microsoft Dictate erlaubt eine Spracherkennung in Outlook, Word und Powerpoint.
Google hat ein SDK für seinen Sprachassistenten vorgestellt.
2016 stellte Mobvoi mit dem Ticmirror einen Rückspiegel für Autos vor, der mit einem 7,8 Zoll großen Touchscreen und einer 160-Grad-Kamera ausgerüstet ist. Die Kamera wird als Dashcam zum Aufzeichnen des Verkehrs verwendet. Der Rückspiegel ist mit einer Navigationsfunktion, Telefonie, Instant Messaging und Entertainmentfunktionen ausgerüstet, beherrscht LTE und kann mit dem Zubehör Ticeye zu einem Assistenzsystem ausgebaut werden, das den Fahrer vor Auffahrunfällen und beim Verlassen von Fahrspuren warnen kann. Die Funktionen des Rückspiegels sind sprachgesteuert.
Amazon Connect ist ein Dienst zum einfachen Erstellen einer Callcenter-Umgebung in der AWS-Cloud.
Samsungs neuer Sprachassistent hat in einer ersten Testversion einen guten Eindruck gemacht - auch wenn ersichtlich ist, dass das Programm noch nicht fertig ist.
Samsung hat zwei neue Topsmartphones vorgestellt: Das Galaxy S8 und das Galaxy S8+ kommen mit langgezogenem Display und dem Sprachassistenten Bixby. Dieser kommt allerdings vorerst noch nicht nach Deutschland.
Amazon verkauft die Alexa-Lautsprecher Echo und Echo Dot mittlerweile auch ohne Einladung. Die Hardware selbst ist ordentlich, aber Amazons digitaler Assistent Alexa macht noch etliche Probleme. Im jetzigen Zustand sind die Echo-Geräte noch keine tatsächlich smarten Lautsprecher.
Wer für Spracherkennungsexperimente nicht auf Geräte von Amazon oder Google zurückgreifen will, kann über Indiegogo eine Open-Source-Platine erwerben. Sie kann auch mit einem Raspberry Pi kombiniert werden.
Adobe Labs erprobt die Sprachsteuerung der Bildbearbeitung.
Microsoft hat ein Cortana-SDK angekündigt - Harman Kardon hat für 2017 schon einen ersten Lautsprecher mit dem persönlichen Assistenten angekündigt.
Echo ist ein smarter Lautsprecher, der auf Amazons digitalen Assistenten Alexa zugreift. Vorerst kann er nur mit einer Einladung gekauft werden. Beim ersten Ausprobieren hinterlässt der intelligente Lautsprecher einen guten Eindruck, aber man merkt dem System an, dass Amazon noch Entwicklungsarbeit vor sich hat.
Sony bringt mit dem Xperia Ear einen digitalen Sprachassistenten fürs Ohr nach Deutschland.
Googles Voice Access soll umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten für Android per Spracheingabe bieten.
Mit einer Aufsatzplatine verstehen eigene Elektronik-Basteleien auch gesprochene Sprache und sprechen selbst. Eine Internetverbindung oder ein zusätzlicher Computer sind dafür nicht notwendig.
Amazon hat mit dem Tap einen Lautsprecher mit Alexa-Technik vorgestellt. Anders als bei den Echo-Geräten wird Alexa erst nach einem Knopfdruck aktiv. Dann können via Alexa mit Sprachkommandos unter anderem Informationen abgerufen werden.
Digitalstrom hat auf der CES 2016 gezeigt, wie sein Smart-Home-System mit Sprachkommandos und Gesten gesteuert werden kann.
Mit Nuance Mix können Entwickler ihren Apps und Geräten eine Sprachsteuerung verpassen. Im Video wird die Entwicklungssoftware an einem Beispiel gezeigt.
Dragon Anywhere für iOS soll auf dem iPhone und iPad eine professionelle Spracherkennung bieten, mit der ganze Schriftstücke diktiert werden können. Mit der OS-X-Version ist die App verbunden.
Der Sprachassistent Cortana soll in einer abgespeckten Version nun auch für iOS und Android vorgestellt werden.
Das Team von Orangesec hat auf der Droidcon 2015 in Turin seine Android-Portierung von Microsofts Sprachassistent Cortana vorgestellt.
Amazon Echo ist ein Hardware-Sprachassistent, der nicht nur mehrere Lautsprecher sondern auch mehrere Mikrofone enthält, an die Cloud angebunden ist und die Wikipedia und einige Amazon-Dienste abfragen kann. Einkaufszettel lassen sich ebenfalls füllen, wenn man zunächst das Gerät mit "Alexa" aufweckt.
Bislang musste die Spracherkennung im Desktopbrowser Chrome mit einem Mausklick auf das Mikro-Symbol gestartet werden. Nun reichen die Erweiterung "Google Voice Search Hotword" und die Worte "OK, Google", damit Chrome zuhört.
Microsofts Suchmaschine Bing ist fest in die Nutzeroberfläche der Xbox One integriert. Zusammen mit Kinect können Anwender per Spracheingabe etwa nach Filmen, Apps und Spielen suchen.
Sigmo ist ein portables Gerät, das per Spracherkennung und -ausgabe bei der Kommunikation im Ausland helfen soll. Nutzer sprechen in das integrierte Mikrofon, woraufhin Sigmo das Gesagte in eine der mehr als 25 Zielsprachen übersetzt und über einen Lautsprecher ausgibt.
Mit Google Chrome 27 ist nicht nur die Sprachsteuerung von Google möglich: Auch die Antworten erhält der Anwender mündlich, direkt von der Suchmaschine. Sogar Anschlussfragen lässt sich Google stellen und nimmt dabei Bezug auf die zuvor gestellte Frage. Diese Konversationsmöglichkeit ist neu für Google und ermöglicht einen natürlicheren Umgang mit der Suchmaschine.