Besucher der Internetseite mussten keine Bestätigung anklicken. Das simple Aufrufen der Website mysql.com genügte, um sich den Virus einzufangen.
Intel präsentiert das Intel Science and Technology Center (ISTC) für Cloud Computing an der Carnegie Mellon University. Es soll eng vernetzt mit Forschern anderer Universitäten sowie mit Intel-Forschern arbeiten.
Kirk Skaugen, Intels Vizechef für den Geschäftsbereich Datacenter, erklärt die Pläne für die beiden im August 2011 vorgestellten Intel Science and Technology Centers für Cloud Computing und Embedded Systems an der Carnegie Mellon University. Außerdem spricht er über Intels Vision für das Jahr 2015.
Die Ubisoft-Entwickler zeigen zwei virtualisierte Windows-Gastsysteme, die unter einem Ubuntu-Server auf dem Hypervisor Xen laufen. Die Windows-Gäste können direkt auf die GPU einer Grafikkarte zugreifen. Das Benchmark-Programm Unigine Heaven erzielte dabei Frameraten von über 40 FPS.
In der 90er Fernsehserie Star Trek: Das nächste Jahrhundert wurden PADD-Geräte als futuristische Variante tragbarer Computer dargestellt. Heutige Tablets haben diese Fiktion längst Realität werden lassen. Für das iPad gibt es nun sogar eine offizielle Star-Trek-Datenbank, die im LCARS-Menüdesign der PADDs aus der Science-Fiction-Serie daherkommt.
Zu den Ă„nderungen in Zend Server 5.5 gehören die verbesserte Verteilung in Clustern und aktualisierte Konfigurationswerkzeuge.
Appcelerator unterstützt die Anbindung an Red Hats neue Cloud-Entwicklungsumgebung Openshift. Anwendungen können dort nicht nur abgelegt werden, sondern auch auf dessen Frameworks zugreifen.
Google will Vertrauen in Cloud Computing schaffen und gewährt dazu einen kleinen Einblick in eines seiner Rechenzentren.
Dell will in Zusammenarbeit mit der Firma Moodlerooms das E-Learning voranbringen.
Google bereitet den Start des Chrome Web Store vor, ein App Store für HTML5-Applikationen. Entwickler können ab sofort ihre Apps einstellen und auch die Bezahlfunktionen testen.
Das aus Ext JS, jQTouch und Raphaël hervorgegangene Unternehmen Sencha hat mit Sencha Touch ein HTML5-Framework für mobile Endgeräte vorgestellt. Damit lassen sich geräteübergreifende Webapplikationen entwickeln.
Microsoft stellt Windows Intune vor, einen Dienst zur Verwaltung von Windows-PCs in kleinen und mittleren Unternehmen mit 25 bis 500 Rechnern. Die Systeme können damit über eine zentrale Website verwaltet werden.
Der Webentwickler Jacky Nguyen hat mit Mootouch eine Bibliothek für Webapplikationen auf iPhone und iPod touch entwickelt. Mootouch ähnelt jQTouch von David Kaneda, basiert aber auf Mootools statt jQuery.
Airstash ist ein kleiner Webserver mit Streamingfunktionen für Videos und Musik, der über SD-Karten mit Daten gefüttert wird und über USB aufgeladen werden kann.
Der Enterprise MRG Server 1.2 verwendet einen auf Echtzeit getrimmten Linux-Kernel, um niedrige Latenzzeiten zu erzielen.
Brian Stevens und Paul Cormier von Red Hat erläutern die Virtualisierungsstrategie des Linux-Distributors.
Cloudera bietet seine Hadoop-Distribution frei zum Download an, um die Konfiguration von Hadoop-Clustern zu vereinfachen. Das Apache-Projekt dient zur Verarbeitung großer Datenmengen auf verteilten Systemen und ist an Googles Map/Reduce-Engine angelehnt.
Google entlässt seine AppEngine aus dem Testbetrieb und hebt die bisher geltenden Beschränkungen auf. Entwickler, die ihre Applikationen auf Google-Infrastruktur betreiben wollen, werden nach Ressourcenverbrauch zur Kasse gebeten.
Vorschau auf die freie Groupware PHProjekt 6. Die Software wurde von Grund auf überarbeitet und um Funktionen wie Live-Suche, Tagging, Inplace-Editing und einen WSIWYG-Modul-Designer ergänzt.
Der Google Native Client ermöglicht Webapplikationen, nativen Code auf dem Prozessor auszuführen.