Photon heißt der 3D-Scanner für den Schreibtisch, der Gegenstände bis zur Größe einer kleinen Getränkedose einlesen kann. Er soll nicht nur für Besitzer von 3D-Druckern, sondern auch für alle interessant sein, die 3D-Modelle am Rechner verarbeiten wollen. Die Finanzierung des rund 580 Euro teuren Geräts erfolgt über Indiegogo.
Mit dem Cadscan 3D Scanner können kleinere Objekte mit hoher Präzision eingescannt werden. Das Ergebnis sind 3D-Dateien, die am Rechner bearbeitet und beispielsweise zu einem Rapid-Prototyping-Drucker geschickt werden können, um sie zu kopieren.
Der Buchscanner von von Google-Ingenieur Dany Qumsiyeh scannt in 90 Minuten 1000 Seiten eines Buches, das er mit Hilfe eines Staubsaugers und einer einfachen Mechanik selbständig durchblättern kann. Die Baupläne für den Linear Bookscanner sind frei zugänglich.
Der Kodak Scanmate i940 ist ein Einzugsscanner, der auch nur über USB betrieben werden kann. Dabei wird er deutlich langsamer als im Netzbetrieb, ist aber auch unterwegs nutzbar. Die beigelegte Software läuft nur unter Windows und ermöglicht unter anderem den Export zu Cloud-Speicherdiensten.
Hp stellt mit dem Envy 110 einen Drucker vor, der duplexfähig ist und das Papier von beiden Seiten bedruckt.
3D3 Solutions hat eine 3D-Kamera entwickelt, mit der die Oberfläche beliebiger Gegenstände innerhalb von Sekunden erfasst werden kann. Neben zwei Monochromkameras und einem Projektor ist auch eine Canon-DSLR verbaut, die für die Aufnahme der Textur sorgt. Der Projektor wirft Muster auf das Scanobjekt, das von den beiden Kameras abgetastet wird. Am PC werden die Daten für die Berechnung eines 3D-Modells verwendet.
Ein Weinscanner wurde so weiterentwickelt, dass er gefährliche Flüssigkeiten erkennt. Das US-Heimatschutzministerium will solche Scanner künftig am Flugplatz einsetzen.
Der Scanner für die Hosentasche von Planon Slimscan macht farbige Scans. Der Hersteller sieht die Anwendung im Hausgebrauch: Rezepte, handgeschriebene Notizen, Visitenkarten und Zeitungsausschnitte könnten damit gescant werden.
Die US-Regierung setzt im Inland mobile Körperscanner wie den im Video zu sehenden Van ein.
Die Piratenpartei hat einen Flashmob am Berliner Flufhafen Tegel organisiert, um gegen die Einführung sogenannter Nacktscanner zu protestieren.
Die Software SilverFast HDRi speichert Kratzer- und Staubdaten von gescannten Bildern separat in einem eigenen Rohdatenformat ab.